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1ụn|ter|halb <Präp. mit Gen.> [spätmhd. underhalbe(n), eigtl. = (auf der) untere(n) Seite]: in tieferer Lage unter etw. befindlich, unter: eine Verletzung u. des Knies; u. des Gipfels.

2ụn|ter|halb <Adv. in Verbindung mit »von«> [zu 1unterhalb ]: unter etw., tiefer als etw. gelegen: die Altstadt liegt u. vom Schloss.
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am Fuß des/von, darunter, in der Tiefe, unten, tiefer, weiter unten; (ugs.): drunten, drunter, unterwärts.
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1ụn|ter|halb <Präp. mit Gen.> [spätmhd. underhalbe(n), eigtl. = (auf der) untere(n) Seite]: in tieferer Lage unter etw. befindlich, unter: eine Verletzung u. des Knies; u. des Gipfels.

2ụn|ter|halb <Adv. in Verbindung mit »von«> [zu 1unterhalb]: unter etw., tiefer als etw. gelegen: die Altstadt liegt u. vom Schloss.
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[spätmhd. underhalbe(n), eigtl.= (auf der) untere(n) Seite]: I. [Präp. mit Gen.] in tieferer Lage unter etw. befindlich, unter: eine Verletzung u. des Knies; u. des Gipfels. II. Adv. (in Verbindung mit ?von?) unter etw., tiefer als etw. gelegen: die Altstadt liegt u. vom Schloss.
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adv.
<Präp. m. Gen.> unter etwas gelegen, tiefer befindlich (als); ~ des Hauses am Berg
['un·ter·halb]