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Unterhalt  

Ụn|ter|halt, der; -[e]s:

1.a)Lebensunterhalt: zum U. einer Familie beitragen;

b)Unterhaltszahlung (für Ehegatten u. Kinder): er wollte den U. nicht leisten.



2.das Instandhalten von etw. u. die damit verbundenen Kosten: der neue Wagen ist im U. günstiger.
Unterhalt  

Ụn|ter|halt, der; -[e]s
Unterhalt  

Alimentation, Auskommen, das tägliche Brot, Einkommen, Erhaltung, Ernährung, Existenz, Fortkommen, Haushaltungskosten, Unterhaltsbeitrag, Unterhaltungskosten, Versorgung; (bildungsspr., veraltet): Subsistenz; (früher): Alimente; (Wirtsch.): Lebenshaltungskosten.
[Unterhalt]
[Unterhaltes, Unterhalts, Unterhalte, Unterhalten]
Unterhalt  

Ụn|ter|halt, der; -[e]s:

1.
a)Lebensunterhalt: zum U. einer Familie beitragen;

b)Unterhaltszahlung (für Ehegatten u. Kinder): er wollte den U. nicht leisten.



2.das Instandhalten von etw. u. die damit verbundenen Kosten: der neue Wagen ist im U. günstiger.
Unterhalt  

n.
<m. 1; unz.> alle Aufwendungen für die Lebensführung (Ernährung, Wohnung, Kleidung, Ausbildung); Instandhaltung (von Anlagen, Gebäuden); Sorge für das Inganghalten (von Institutionen); für jmds. ~ aufkommen, sorgen; zu jmds. ~ beitragen; seinen ~ von etwas, mit etwas bestreiten; jmdm. ~ geben, gewähren [Rückbildung zu unterhalten in der Bedeutung „unterstützen“]
['Un·ter·halt]
[Unterhaltes, Unterhalts, Unterhalte, Unterhalten]