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unterjochen  

un|ter|jọ|chen <sw. V.; hat> [LÜ von spätlat. subiugare]: unter seine Herrschaft, Gewalt bringen u. unterdrücken: andere Völker, Minderheiten u.
unterjochen  

beherrschen, gefügig machen, in Unfreiheit halten, knebeln, niederhalten, seinen Willen aufzwingen, unterdrücken, versklaven, willenlos machen; (geh.): ins Joch spannen; (ugs.): das Rückgrat brechen, in Schach halten, nicht hochkommen lassen; (abwertend): drangsalieren, ducken, tyrannisieren; (geh. abwertend): knechten.
[unterjochen]
[joche unter, jochst unter, jocht unter, jochen unter, jochte unter, jochtest unter, jochten unter, jochtet unter, jochest unter, jochet unter, joch unter, unterjocht, unterjochend, unterzujochen]
unterjochen  

un|ter|jọ|chen <sw. V.; hat> [LÜ von spätlat. subiugare]: unter seine Herrschaft, Gewalt bringen u. unterdrücken: andere Völker, Minderheiten u.
unterjochen  

[sw. V.; hat] [LÜ von spätlat. subiugare]: unter seine Herrschaft, Gewalt bringen u. unterdrücken: andere Völker, Minderheiten u.
unterjochen  

v.
<V.t.; hat> unterdrücken, gewaltsam beherrschen, abhängig machen u. erhalten, knechten; Menschen, ein Land, eine Minderheit ~ [Joch]
[un·ter'jo·chen]
[joche unter, jochst unter, jocht unter, jochen unter, jochte unter, jochtest unter, jochten unter, jochtet unter, jochest unter, jochet unter, joch unter, unterjocht, unterjochend, unterzujochen]