[ - Collapse All ]
unterjubeln  

ụn|ter|ju|beln <sw. V.; hat> (salopp): [auf unauffällig-geschickte Weise] bewerkstelligen, dass jmd. etw. [zugeschoben] bekommt, dass ihm etw. zugedacht, zugemutet wird [was er nicht gern haben, tun möchte]: jmdm. einen Fehler, einen Auftrag u.
unterjubeln  

aufbürden, [auf]laden, [von sich] schieben, wälzen, zuschieben; (schweiz.): überbürden; (geh.): sich entledigen; (ugs.): ans Bein hängen/binden, aufbinden, aufbrummen, aufhalsen; (salopp): aufsacken, aufs Auge drücken; (ugs. abwertend): aufhängen; (landsch.): aufholzen; (österr., sonst landsch.): aufpelzen; (veraltend): anlasten; (geh. veraltend): bürden; (veraltet): onerieren; (bes. Wirtsch.): überwälzen.
[unterjubeln]
unterjubeln  

ụn|ter|ju|beln <sw. V.; hat> (salopp): [auf unauffällig-geschickte Weise] bewerkstelligen, dass jmd. etw. [zugeschoben] bekommt, dass ihm etw. zugedacht, zugemutet wird [was er nicht gern haben, tun möchte]: jmdm. einen Fehler, einen Auftrag u.
unterjubeln  

[sw. V.; hat] (salopp): [auf unauffällig-geschickte Weise] bewerkstelligen, dass jmd. etw. [zugeschoben] bekommt, dass ihm etw. zugedacht, zugemutet wird [was er nicht gern haben, tun möchte]: jmdm. einen Fehler, einen Auftrag u.
unterjubeln  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ ihm heimlich u. gegen seinen Willen etwas zuschieben;
['un·ter|ju·beln]
[juble unter, jubele unter, jubelst unter, jubelt unter, jubeln unter, jubelte unter, jubeltest unter, jubelten unter, jubeltet unter, untergejubelt, unterjubelnd, unterzujubeln]