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unterkriechen  

ụn|ter|krie|chen <st. V.; ist> (ugs.): sich an eine Stelle begeben, dahin zurückziehen, wo Schutz o. Ä. zu finden ist: er kroch in einer Scheune unter.
unterkriechen  

ụn|ter|krie|chen (ugs.)
unterkriechen  

ụn|ter|krie|chen <st. V.; ist> (ugs.): sich an eine Stelle begeben, dahin zurückziehen, wo Schutz o. Ä. zu finden ist: er kroch in einer Scheune unter.
unterkriechen  

[st. V.; ist] (ugs.): sich an eine Stelle begeben, dahin zurückziehen, wo Schutz o.Ä. zu finden ist: er kroch in einer Scheune unter.
unterkriechen  

v.
<V.i. 172; ist> Schutz, Zuflucht suchen
['un·ter|krie·chen]
[krieche unter, kriechst unter, kriecht unter, kriechen unter, kroch unter, krochst unter, krochen unter, krocht unter, kriechest unter, kriechet unter, kröche unter, kröchest unter, kröchst unter, kröchen unter, kröchet unter, kröcht unter, kriech unter, untergekrochen, unterkriechend]