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unterkriegen  

ụn|ter|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.): bewirken, dass jmd. entmutigt aufgibt: er ist nicht unterzukriegen; sich nicht u. lassen (den Mut nicht verlieren).
unterkriegen  

ụn|ter|krie|gen (ugs. für bezwingen; entmutigen); ich lasse mich nicht unterkriegen
unterkriegen  

sich nicht unterkriegen lassen
dabei bleiben, hart bleiben, sich nicht abbringen lassen, nicht abgehen/ablassen von, nicht aufgeben, sich nicht entmutigen lassen, standhaft bleiben, unbeirrt fortfahren/fortführen; (geh.): ausharren; (bildungsspr.): insistieren, persistieren; (ugs.): die Ohren steifhalten, dranbleiben, durchziehen, sich nicht beschwatzen/breitschlagen lassen, sich nicht kleinkriegen lassen.
[• unterkriegen]
[kriege unter, kriegst unter, kriegt unter, kriegen unter, kriegte unter, kriegtest unter, kriegten unter, kriegtet unter, kriegest unter, krieget unter, krieg unter, untergekriegt, unterkriegend, unterzukriegen]
unterkriegen  

ụn|ter|krie|gen <sw. V.; hat> (ugs.): bewirken, dass jmd. entmutigt aufgibt: er ist nicht unterzukriegen; sich nicht u. lassen (den Mut nicht verlieren).
unterkriegen  

[sw. V.; hat] (ugs.): bewirken, dass jmd. entmutigt aufgibt: er ist nicht unterzukriegen; sich nicht u. lassen (den Mut nicht verlieren).
unterkriegen  

v.
<V.t.; hat; umg.> bezwingen; sich nicht ~ lassen nicht nachgeben, den Mut nicht sinken lassen;
['un·ter|krie·gen]
[kriege unter, kriegst unter, kriegt unter, kriegen unter, kriegte unter, kriegtest unter, kriegten unter, kriegtet unter, kriegest unter, krieget unter, krieg unter, untergekriegt, unterkriegend, unterzukriegen]