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Unterlage  

Ụn|ter|la|ge, die; -, -n [mhd. underlāge]:

1.etw. Flächiges aus unterschiedlichem Material, was zu einem bestimmten Zweck, oft zum Schutz unter etw. gelegt wird: eine weiche, feste, wasserdichte U.; eine U. zum Schreiben; auf einer harten U. schlafen; (ugs.:) vor dem Gelage schaffte er sich durch reichliches Essen eine gute U.


2.<Pl.> schriftlich Niedergelegtes, das als Beweis, Beleg, Bestätigung o. Ä. für etw. dient; Dokumente; Urkunden; Akten o. Ä.: sämtliche -n anfordern, vernichten.


3.(Bot.) Pflanzenteil, auf den ein Edelreis gepfropft wird.
Unterlage  

Ụn|ter|la|ge
Unterlage  

Ausgangspunkt, Fundament, Grund[lage], Grundstock, Operationsbasis, Plattform, Sockel, Unterbau, Voraussetzung, Ursprung, Wurzel; (bildungsspr.): Basis, Fond, Prämisse, Substrat.
[Unterlage]
[Unterlagen]
Unterlage  

Ụn|ter|la|ge, die; -, -n [mhd. underlāge]:

1.etw. Flächiges aus unterschiedlichem Material, was zu einem bestimmten Zweck, oft zum Schutz unter etw. gelegt wird: eine weiche, feste, wasserdichte U.; eine U. zum Schreiben; auf einer harten U. schlafen; (ugs.:) vor dem Gelage schaffte er sich durch reichliches Essen eine gute U.


2.<Pl.> schriftlich Niedergelegtes, das als Beweis, Beleg, Bestätigung o. Ä. für etw. dient; Dokumente; Urkunden; Akten o. Ä.: sämtliche -n anfordern, vernichten.


3.(Bot.) Pflanzenteil, auf den ein Edelreis gepfropft wird.
Unterlage  

n.
<f. 19> Grundlage, Unterbau, Sockel, Stütze; etwas, das untergelegt wird, z.B. Tuch, Decke, Platte, Polster, Blatt; der untere Teil einer durch Pfropfen veredelten Pflanze; Beweisstück, Nachweis, Beleg, z.B. Urkunde; ~n beschaffen, prüfen, verlangen, vernichten; alle erforderlichen ~n einreichen, vorlegen; eine harte, warme, wasserdichte, weiche ~; eine ~ aus Gummi, Holz, Plastik, Stroh; jmdm. Einblick in die ~n gewähren; eine ~ zum Schreiben
['Un·ter·la·ge]
[Unterlagen]