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unterlassen  

un|ter|lạs|sen <st. V.; hat> [mhd. underlāʒen, ahd. unterlāʒan]:
a)etw., was getan werden könnte od. sollte, aus ganz bestimmten Gründen nicht tun: etw. aus Furcht vor den Folgen u.;

b)darauf verzichten, etw. zu tun; von etw. ablassen; mit etw. aufhören: etw. nicht u. können; unterlass das bitte!
unterlassen  

ablassen/absehen von, ausklammern, auslassen, aussparen, sich ersparen, lassen, nicht machen/tun, sich schenken, unberücksichtigt lassen, verzichten, weglassen; (geh.): Abstand nehmen, sich enthalten, entsagen, sich entziehen, sich versagen; (ugs.): bleiben/sein lassen, einen [großen] Bogen machen, unter den Tisch fallen lassen, sich verkneifen; (ugs. abwertend): sich drücken.
[unterlassen]
[unterlasse, unterlässt, unterläßt, unterlasst, unterlaßt, unterließ, unterließt, unterließest, unterließen, unterlassest, unterlasset, unterließe, unterließet, unterlass, unterlaß, unterlassend]
unterlassen  

un|ter|lạs|sen <st. V.; hat> [mhd. underlāʒen, ahd. unterlāʒan]:
a)etw., was getan werden könnte od. sollte, aus ganz bestimmten Gründen nicht tun: etw. aus Furcht vor den Folgen u.;

b)darauf verzichten, etw. zu tun; von etw. ablassen; mit etw. aufhören: etw. nicht u. können; unterlass das bitte!
unterlassen  

[st. V.; hat] [mhd. , ahd. ]: a) etw., was getan werden könnte od. sollte, aus ganz bestimmten Gründen nicht tun: etw. aus Furcht vor den Folgen u.; b) darauf verzichten, etw. zu tun; von etw. ablassen; mit etw. aufhören: etw. nicht u. können; unterlass das bitte!
unterlassen  

n.
<V.t. 174; hat> sein lassen, bleiben lassen, nicht tun, versäumen zu tun, sich enthalten; er hat es ~, rechtzeitig Bescheid zu geben; eine spöttische Bemerkung ~; unterlaß/ unterlass bitte diese Witze!
[un·ter'las·sen]
[unterlassens, unterlasse, unterlässt, unterläßt, unterlassen, unterlasst, unterlaßt, unterließ, unterließt, unterließest, unterließen, unterlassest, unterlasset, unterließe, unterließet, unterlass, unterlaß, unterlassend]