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Unterlassungssünde  

Un|ter|lạs|sungs|sün|de, die:

1.(kath. Kirche) Sünde, die darin besteht, dass eine gebotene gute Tat nicht getan wird.


2.(ugs.) [bedauerliches] Versäumnis.
Unterlassungssünde  

Un|ter|lạs|sungs|sün|de
Unterlassungssünde  

Un|ter|lạs|sungs|sün|de, die:

1.(kath. Kirche) Sünde, die darin besteht, dass eine gebotene gute Tat nicht getan wird.


2.(ugs.) [bedauerliches] Versäumnis.
Unterlassungssünde  

n.
<f. 19> Handlung, die man bedauerlicherweise unterlassen hat
[Un·ter'las·sungs·sün·de]
[Unterlassungssünden]