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unterlaufen  

1ụn|ter|lau|fen <st. V.; ist>:

1. (veraltend) 2unterlaufen (1) : mir ist ein Fehler untergelaufen.


2.(ugs.) 2unterlaufen (2) : so etwas ist mir noch nicht untergelaufen.


2un|ter|lau|fen <st. V.> [mhd. underloufen = hindernd dazwischentreten]:

1.bei jmds. Tätigkeit, Ausführungen, Äußerungen, Überlegungen o. Ä. als Versehen o. Ä. vorkommen, auftreten <ist>: manchmal unterläuft ihr ein Fehler; ihm ist ein Irrtum unterlaufen.


2.(ugs.) vorkommen (1 b) <ist>: so etwas ist mir noch nicht unterlaufen.


3.<hat> a)(bes. Fußball, Handball) sich so unter einen [hochgesprungenen] Gegner bewegen, dass er behindert u. zu Fall gebracht wird: er hat seinen Gegenspieler mehrfach unterlaufen;

b)in seiner Funktion, Auswirkung o. Ä. [unmerklich] unwirksam machen: die Zensur u.



4.<meist im 2. Part.> (vom Hautgewebe) sich durch eine Verletzung an einer bestimmten Stelle mit Blut anfüllen u. dadurch rötlich bis bläulich violett verfärben <ist>: [mit Blut, blutig] unterlaufene Striemen.
unterlaufen  


1. passieren, versehentlich auftreten/vorkommen, unbemerkt geschehen; (geh.): widerfahren; (ugs.): einen Bock schießen.

2. unterkommen (2).

3. aushöhlen, bremsen, dämpfen, herabsetzen, heruntersetzen, schwächen, untergraben, unterhöhlen, unterminieren, unwirksam/wirkungslos machen; (geh.): ins Wanken bringen, mindern; (abwertend): torpedieren.

[unterlaufen]
[unterlaufe, unterläufst, unterläuft, unterlauft, unterlief, unterliefst, unterliefen, unterlieft, unterlaufest, unterlaufet, unterliefe, unterliefest, unterliefet, unterlauf, unterlaufend]
unterlaufen  

1ụn|ter|lau|fen <st. V.; ist>:

1. (veraltend) 2unterlaufen (1): mir ist ein Fehler untergelaufen.


2.(ugs.) 2unterlaufen (2): so etwas ist mir noch nicht untergelaufen.


2un|ter|lau|fen <st. V.> [mhd. underloufen = hindernd dazwischentreten]:

1.bei jmds. Tätigkeit, Ausführungen, Äußerungen, Überlegungen o. Ä. als Versehen o. Ä. vorkommen, auftreten <ist>: manchmal unterläuft ihr ein Fehler; ihm ist ein Irrtum unterlaufen.


2.(ugs.) vorkommen (1 b) <ist>: so etwas ist mir noch nicht unterlaufen.


3.<hat>
a)(bes. Fußball, Handball) sich so unter einen [hochgesprungenen] Gegner bewegen, dass er behindert u. zu Fall gebracht wird: er hat seinen Gegenspieler mehrfach unterlaufen;

b)in seiner Funktion, Auswirkung o. Ä. [unmerklich] unwirksam machen: die Zensur u.



4.<meist im 2. Part.> (vom Hautgewebe) sich durch eine Verletzung an einer bestimmten Stelle mit Blut anfüllen u. dadurch rötlich bis bläulich violett verfärben <ist>: [mit Blut, blutig] unterlaufene Striemen.
unterlaufen  

[st. V.; ist]: 1. (veraltend) unterlaufen (1): mir ist ein Fehler untergelaufen. 2. (ugs.) unterlaufen (2): so etwas ist mir noch nicht untergelaufen.
unterlaufen  

umgehen, unterlaufen
[umgehen]
unterlaufen  

v.
<V. 175>
1 <V.t.; hat> jmdn. ~ geduckt unterhalb der Waffe, der Deckung angreifen; den Gegner (beim Ringen od. allg. Zweikampf) ~
2 <V.i.; ist> ein Fehler unterläuft jmdm. geschieht unbemerkt; eine Stelle der Haut unterläuft mit Blut füllt sich unter der Haut mit Blut; mir ist dabei, in meiner Arbeit ein Fehler ~; das Auge, der Striemen ist mit Blut ~; mit Blut ~e Stelle
[un·ter'lau·fen]
[unterlaufe, unterläufst, unterläuft, unterlaufen, unterlauft, unterlief, unterliefst, unterliefen, unterlieft, unterlaufest, unterlaufet, unterliefe, unterliefest, unterliefet, unterlauf, unterlaufend]