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unterminieren  

un|ter|mi|nie|ren <sw. V.; hat>:

1. in einem allmählichen Prozess bewirken, dass etw. zerstört, abgebaut o. Ä. wird: jmds. Autorität, Ansehen u.


2.(Milit.) Sprengstoff, bes. Minen legen; verminen: die feindlichen Stellungen u.
unterminieren  

un|ter|mi|nie|ren
unterminieren  

untergraben.
[unterminieren]
[unterminiere, unterminierst, unterminiert, unterminierte, unterminiertest, unterminierten, unterminiertet, unterminierest, unterminieret, unterminier, unterminierend]
unterminieren  

un|ter|mi|nie|ren <sw. V.; hat>:

1. in einem allmählichen Prozess bewirken, dass etw. zerstört, abgebaut o. Ä. wird: jmds. Autorität, Ansehen u.


2.(Milit.) Sprengstoff, bes. Minen legen; verminen: die feindlichen Stellungen u.
unterminieren  

[sw. V.; hat]: 1. in einem allmählichen Prozess bewirken, dass etw. zerstört, abgebaut o.Ä. wird: jmds. Autorität, Ansehen u. 2. (Milit.) Sprengstoff, bes. Minen legen; verminen: die feindlichen Stellungen u.
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v.
<V.t.; hat> zur Sprengung vorbereiten; <fig.> langsam, unmerklich zerstören; feindliche Stellungen ~; jmds. Ansehen, Stellung ~ <fig.> [Mine1]
[un·ter·mi'nie·ren]
[unterminiere, unterminierst, unterminiert, unterminieren, unterminierte, unterminiertest, unterminierten, unterminiertet, unterminierest, unterminieret, unterminier, unterminiert, unterminierend]