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unterordnen  

ụn|ter|ord|nen <sw. V.; hat>:

1. <u. + sich> sich in eine bestimmte Ordnung einfügen u. sich nach dem Willen, den Anweisungen o. Ä. eines anderen od. den Erfordernissen, Gegebenheiten richten: sich [anderen] nicht u. können; sie ordnet sich zu sehr seinen Wünschen unter.


2.etw. zugunsten einer anderen Sache zurückstellen: seine eigenen Interessen den Notwendigkeiten u.


3.<meist im 2. Part.> a)einem Weisungsbefugten, einer weisungsbefugten Institution unterstellen: jmdm., einem Ministerium untergeordnet sein;

b)in ein umfassendes System als weniger umfassende Größe, Kategorie o. Ä. eingliedern; subsumieren: Nelke, Tulpe, Rose sind dem Begriff »Blume« untergeordnet.

unterordnen  


1. ausklammern, außer Acht/Betracht lassen, beiseitelassen, übergehen, vernachlässigen, zurücksetzen, zurückstellen; (geh.): hintansetzen, hintanstellen; (nordd.): außen vor lassen.

2. a) unterstellen, zuordnen, zuteilen, zuweisen.

b) eingliedern, einreihen, zurechnen; (bildungsspr.): subsumieren.

[unterordnen]
[ordne unter, ordnest unter, ordnet unter, ordnen unter, ordnete unter, ordnetest unter, ordneten unter, ordnetet unter, untergeordnet, unterordnend, unterzuordnen]

sich beugen, sich anpassen, [den Widerstand] aufgeben, sich dreinschicken, sich ergeben, sich fügen, gehorchen, kapitulieren, klein beigeben, nachgeben, parieren, resignieren, sich richten nach, sich schicken, sich unterwerfen; (schweiz.): sich unterziehen; (geh.): den Nacken beugen, die Segel streichen, die Waffen strecken; (bildungsspr.): einen Kotau machen; (ugs.): kuschen, spuren; (salopp): den Schwanz einziehen.
[unterordnen, sich]
[sich unterordnen, ordne unter, ordnest unter, ordnet unter, ordnen unter, ordnete unter, ordnetest unter, ordneten unter, ordnetet unter, untergeordnet, unterordnend, unterzuordnen, unterordnen sich]
unterordnen  

ụn|ter|ord|nen <sw. V.; hat>:

1. <u. + sich> sich in eine bestimmte Ordnung einfügen u. sich nach dem Willen, den Anweisungen o. Ä. eines anderen od. den Erfordernissen, Gegebenheiten richten: sich [anderen] nicht u. können; sie ordnet sich zu sehr seinen Wünschen unter.


2.etw. zugunsten einer anderen Sache zurückstellen: seine eigenen Interessen den Notwendigkeiten u.


3.<meist im 2. Part.>
a)einem Weisungsbefugten, einer weisungsbefugten Institution unterstellen: jmdm., einem Ministerium untergeordnet sein;

b)in ein umfassendes System als weniger umfassende Größe, Kategorie o. Ä. eingliedern; subsumieren: Nelke, Tulpe, Rose sind dem Begriff »Blume« untergeordnet.

unterordnen  

[sw. V.; hat]: 1. [u. + sich] sich in eine bestimmte Ordnung einfügen u. sich nach dem Willen, den Anweisungen o.Ä. eines anderen od. den Erfordernissen, Gegebenheiten richten: sich [anderen] nicht u. können; sie ordnet sich zu sehr seinen Wünschen unter. 2. etw. zugunsten einer anderen Sache zurückstellen: seine eigenen Interessen den Notwendigkeiten u. 3. [meist im 2. Part.] a) einem Weisungsbefugten, einer weisungsbefugten Institution unterstellen: jmdm., einem Ministerium untergeordnet sein; b) in ein umfassendes System als weniger umfassende Größe, Kategorie o.Ä. eingliedern; subsumieren: Nelke, Tulpe, Rose sind dem Begriff ?Blume? untergeordnet.
unterordnen  

v.
<V.t.; hat> jmdn. jmdm. ~ jmdn. in jmds. Dienst stellen, abhängig machen; sich (jmdm.) ~ sich (jmdm.) fügen, sich einfügen; er kann sich nicht ~; jmdm. untergeordnet sein ihm untergeben, unterstellt sein; ~des Bindewort <Gramm.> = subordinierende Konjunktion; ; das ist von untergeordneter Bedeutung von geringerer B.; das spielt nur eine untergeordnete Rolle das spielt keine wichtige R.; ein (einem Oberbegriff) untergeordneter Begriff; ein untergeordneter Satz Nebensatz; eine untergeordnete Stellung innehaben
['un·ter|ord·nen]
[ordne unter, ordnest unter, ordnet unter, ordnen unter, ordnete unter, ordnetest unter, ordneten unter, ordnetet unter, untergeordnet, unterordnend, unterzuordnen]