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untersagen  

un|ter|sa|gen <sw. V.; hat> [mhd. undersagen, ahd. untarsagēn, eigtl. = im Wechselgespräch (mit der Absicht des Verbietens) mitteilen, nach lat. interdicere]: anordnen, dass etw. zu unterlassen ist: der Arzt untersagte ihm, Alkohol zu trinken; das Betreten der Bühne ist untersagt.
untersagen  

abstellen, abwehren, blockieren, durchkreuzen, einstellen, hemmen, im Keim ersticken, lahmlegen, nicht gewähren, stoppen, unterbinden, unterbrechen, unwirksam machen, verbieten, vereiteln, verhindern, verwehren, verweigern, vorenthalten; (geh.): Einhalt gebieten/tun, zu Fall bringen; (ugs.): abbiegen, umbiegen; (abwertend): torpedieren; (kath. Kirche früher): indizieren.
[untersagen]
[untersage, untersagst, untersagt, untersagte, untersagtest, untersagten, untersagtet, untersagest, untersaget, untersag, untersagend]
untersagen  

un|ter|sa|gen <sw. V.; hat> [mhd. undersagen, ahd. untarsagēn, eigtl. = im Wechselgespräch (mit der Absicht des Verbietens) mitteilen, nach lat. interdicere]: anordnen, dass etw. zu unterlassen ist: der Arzt untersagte ihm, Alkohol zu trinken; das Betreten der Bühne ist untersagt.
untersagen  

[sw. V.; hat] [mhd. undersagen, ahd. untarsagen, eigtl.= im Wechselgespräch (mit der Absicht des Verbietens) mitteilen, nach lat. interdicere]: anordnen, dass etw. zu unterlassen ist: der Arzt untersagte ihm, Alkohol zu trinken; das Betreten der Bühne ist untersagt.
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v.
<V.t.; hat> nicht erlauben, verbieten; jmdm. etwas ~; der Arzt hat mir das Rauchen untersagt; das Betreten des Grundstücks ist untersagt [Lehnübersetzung aus lat. interdicere, eigtl. „dazwischensprechen“]
[un·ter'sa·gen]
[untersage, untersagst, untersagt, untersagen, untersagte, untersagtest, untersagten, untersagtet, untersagest, untersaget, untersag, untersagt, untersagend]