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unterschätzen  

un|ter|schạ̈t|zen <sw. V.; hat>: zu gering einschätzen: eine Entfernung [erheblich] u.; eine Gefahr u.; seinen Gegner u.; seine Erfahrungen sind nicht zu u. (sind sehr beachtlich).
unterschätzen  

bagatellisieren, benachteiligen, eine zu schlechte Meinung haben, falsch einschätzen, nicht genügend beachten, unterbewerten, verharmlosen, verniedlichen, zu gering bewerten/einschätzen, zurücksetzen; (geh.): hintanstellen, hinwegblicken; (ugs.): herunterspielen; (nordd.): außen vor lassen.
[unterschätzen]
[unterschätze, unterschätzt, unterschätzte, unterschätztest, unterschätzten, unterschätztet, unterschätzest, unterschätzet, unterschätz, unterschätzend, unterschaetzen]
unterschätzen  

un|ter|schạ̈t|zen <sw. V.; hat>: zu gering einschätzen: eine Entfernung [erheblich] u.; eine Gefahr u.; seinen Gegner u.; seine Erfahrungen sind nicht zu u. (sind sehr beachtlich).
unterschätzen  

[sw. V.; hat]: zu gering einschätzen: eine Entfernung [erheblich] u.; eine Gefahr u.; seinen Gegner u.; seine Erfahrungen sind nicht zu u. (sind sehr beachtlich).
unterschätzen  

v.
<V.t.; hat> zu gering schätzen, für geringer halten, als es ist; Ggs überschätzen; du hast ihn unterschätzt; eine Entfernung ~; jmds. Klugheit, Kräfte, Leistungen ~
[un·ter'schät·zen]
[unterschätze, unterschätzt, unterschätzen, unterschätzte, unterschätztest, unterschätzten, unterschätztet, unterschätzest, unterschätzet, unterschätz, unterschätzt, unterschätzend]