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unterstellen  

1ụn|ter|stel|len <sw. V.; hat>:

1.a) zur Aufbewahrung abstellen: das Fahrrad im Keller u.;

b)<u. + sich> sich unter etw. Schützendes stellen.



2.unter etw. stellen: einen Eimer u.


2un|ter|stẹl|len <sw. V.; hat> [2: nach frz. supposer]:

1.a)jmdm., einer Institution, die Weisungen geben kann o. Ä., unterordnen: die Behörde ist dem Innenministerium unterstellt;

b)jmdm. die Leitung von etw. übertragen: er hat ihr mehrere Abteilungen unterstellt.



2.a)annehmen: ich unterstelle [einmal], dass er die Wahrheit gesagt hat;

b)2unterschieben (b) : man hat mir die übelsten Absichten unterstellt.

unterstellen  


1. abstellen, aufbewahren, auf Lager legen/nehmen, deponieren, einlagern, einstellen, lagern, parken, platzieren.

2. schützen, sichern.

[1unterstellen]
[unterstelle, unterstellst, unterstellt, unterstellte, unterstelltest, unterstellten, unterstelltet, unterstellest, unterstellet, unterstell, unterstellend]

sich flüchten, Schutz suchen; (schweiz. mundartl.): unterstehen; (landsch.): schauern.
[1unterstellen, sich]
[sich unterstellen, unterstelle, unterstellst, unterstellt, unterstellte, unterstelltest, unterstellten, unterstelltet, unterstellest, unterstellet, unterstell, unterstellend, 1unterstellen sich]


1. unterordnen, zuordnen, zuteilen, zuweisen.

2. beschuldigen, bezichtigen, die Schuld geben, in die Schuhe schieben, unterschieben, verantwortlich machen, vorhalten, vorwerfen, zur Last legen; (geh.): zeihen; (bildungsspr. abwertend): denunzieren; (ugs. abwertend): anhängen; (Rechtsw.): inkriminieren.

[2unterstellen]
[unterstelle, unterstellst, unterstellt, unterstellte, unterstelltest, unterstellten, unterstelltet, unterstellest, unterstellet, unterstell, unterstellend]
unterstellen  

1ụn|ter|stel|len <sw. V.; hat>:

1.
a) zur Aufbewahrung abstellen: das Fahrrad im Keller u.;

b)<u. + sich> sich unter etw. Schützendes stellen.



2.unter etw. stellen: einen Eimer u.


2un|ter|stẹl|len <sw. V.; hat> [2: nach frz. supposer]:

1.
a)jmdm., einer Institution, die Weisungen geben kann o. Ä., unterordnen: die Behörde ist dem Innenministerium unterstellt;

b)jmdm. die Leitung von etw. übertragen: er hat ihr mehrere Abteilungen unterstellt.



2.
a)annehmen: ich unterstelle [einmal], dass er die Wahrheit gesagt hat;

b)2unterschieben (b): man hat mir die übelsten Absichten unterstellt.

unterstellen  

[sw. V.; hat]: 1. a) zur Aufbewahrung abstellen: das Fahrrad im Keller u.; b) [u. + sich] sich unter etw. Schützendes stellen. 2. unter etw. stellen: einen Eimer u.
unterstellen  

v.
<V.t.; hat> unter etwas stellen, unter ein schützendes Dach stellen, unterbringen; ich stelle den Handwagen im Schuppen unter; der Wagen ist in der Garage untergestellt; ich habe mich während des Regens untergestellt
['un·ter|stel·len]
[unterstelle, unterstellst, unterstellt, unterstellen, unterstellte, unterstelltest, unterstellten, unterstelltet, unterstellest, unterstellet, unterstell, unterstellt, unterstellend]

v.
<V.t.; hat> etwas ~ als wahr annehmen; jmdm. etwas ~ zur Beaufsichtigung, zur Leitung übergeben (Abteilung, Sachgebiet usw.); <fig.> zur Last legen, von ihm behaupten; wir wollen einmal ~, dass …; ich bin ihm unterstellt er ist mein Vorgesetzter; er wurde meiner Aufsicht unterstellt; du hast mir ganz falsche Beweggründe unterstellt; wie kannst du mir ~, dass ich so etwas getan haben könnte!
[un·ter'stel·len]
[unterstelle, unterstellst, unterstellt, unterstellen, unterstellte, unterstelltest, unterstellten, unterstelltet, unterstellest, unterstellet, unterstell, unterstellt, unterstellend]