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untertänig  

ụn|ter||nig [mhd. undertænec] <Adj.> (abwertend): jmds. Haltung zeigend, die erkennen lässt, dass er sehr beflissen den Willen eines Höhergestellten, Mächtigeren als verbindlich anerkennt, sich beeilt, ihm nachzukommen.
untertänig  

ụn|ter|tä|nig (ergeben)
untertänig  

ehrfürchtig, kniefällig, respektvoll, schmeichlerisch; (geh.): ehrerbietig, ehrfurchtsvoll, ergeben; (abwertend): hündisch, kriecherisch, liebedienerisch, schleimig, unterwürfig; (bildungsspr. abwertend): devot, servil, sklavisch, subaltern; (bildungsspr. veraltet): submiss.
[untertänig]
[untertäniger, untertänige, untertäniges, untertänigen, untertänigem, untertänigerer, untertänigere, untertänigeres, untertänigeren, untertänigerem, untertänigster, untertänigste, untertänigstes, untertänigsten, untertänigstem, untertaenig]
untertänig  

ụn|ter||nig [mhd. undertænec] <Adj.> (abwertend): jmds. Haltung zeigend, die erkennen lässt, dass er sehr beflissen den Willen eines Höhergestellten, Mächtigeren als verbindlich anerkennt, sich beeilt, ihm nachzukommen.
untertänig  

Adj. [mhd. undert?nec] (abwertend): jmds. Haltung zeigend, die erkennen lässt, dass er sehr beflissen den Willen eines Höhergestellten, Mächtigeren als verbindlich anerkennt, sich beeilt ihm nachzukommen.
untertänig  

adj.
<Adj.> übertrieben gehorsam, ergeben, demütig; Ihr ~ster Diener (früher als Unterschriftsformel in Briefen); darf ich ~st bitten <veraltet> [untertan]
['un·ter·tä·nig]
[untertäniger, untertänige, untertäniges, untertänigen, untertänigem, untertänigerer, untertänigere, untertänigeres, untertänigeren, untertänigerem, untertänigster, untertänigste, untertänigstes, untertänigsten, untertänigstem]