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untertreiben  

un|ter|trei|ben <st. V.; hat>: etw. kleiner, geringer, unbedeutender o. ä. darstellen [lassen], als es in Wirklichkeit ist.
untertreiben  

abschwächen, bagatellisieren, bescheiden sein, sein Licht unter den Scheffel stellen, tiefstapeln; (ugs.): herunterspielen.
[untertreiben]
[untertreibe, untertreibest, untertreibet, untertrieb, untertriebst, untertrieben, untertriebet, untertriebe, untertriebest, untertreib, untertreibend]
untertreiben  

un|ter|trei|ben <st. V.; hat>: etw. kleiner, geringer, unbedeutender o. ä. darstellen [lassen], als es in Wirklichkeit ist.
untertreiben  

[st. V.; hat]: etw. kleiner, geringer, unbedeutender o.ä. darstellen [lassen], als es in Wirklichkeit ist.
untertreiben  

v.
<V.t. 262; hat> etwas als kleiner, bedeutungsloser darstellen, als es tatsächlich ist; Ggs übertreiben [Lehnübersetzung von engl. understate als Gegensatz zu übertreiben]
[un·ter'trei·ben]
[untertreibe, untertreibest, untertreibet, untertreiben, untertrieb, untertriebst, untertrieben, untertriebet, untertreibet, untertriebe, untertriebest, untertreib, untertrieben, untertreibend]