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unterwinden  

un|ter|wịn|den, sich <st. V.; hat> (veraltet): sich entschließen, etw. zu übernehmen; sich daran wagen.
unterwinden  

un|ter|wịn|den (veraltet); sich einer Sache unterwinden (sie übernehmen); unterwunden
unterwinden  

un|ter|wịn|den, sich <st. V.; hat> (veraltet): sich entschließen, etw. zu übernehmen; sich daran wagen.
unterwinden  

<V.refl. 283; hat; veraltet> sich einer Sache ~ sie übernehmen, sich daran wagen; er hat sich dieser Angelegenheit unterwunden
[un·ter'win·den]