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unterzeichnen  

un|ter|zeich|nen <sw. V.; hat>:

1. dienstlich, in amtlichem Auftrag unterschreiben; mit seiner Unterschrift den Inhalt eines Schriftstücks bestätigen; signieren: ein Protokoll u.; einen Aufruf u.


2.<u. + sich> (veraltend) unterschreiben: er unterzeichnet sich als Regierender Bürgermeister.
unterzeichnen  

un|ter|zeich|nen
unterzeichnen  

abzeichnen, bestätigen, gegenzeichnen, mit seinem Namenszeichen versehen, quittieren, seinen Namen/seine Unterschrift/sein Zeichen setzen, seine Unterschrift geben, unterschreiben; (österr.): saldieren; (bildungsspr.): mit der Paraphe versehen, paraphieren, signieren; (ugs. scherzh.): seinen Friedrich Wilhelm unter etw. setzen, sein Autogramm geben; (Amtsspr.): ausfertigen, unterfertigen.
[unterzeichnen]
[unterzeichne, unterzeichnest, unterzeichnet, unterzeichnete, unterzeichnetest, unterzeichneten, unterzeichnetet, unterzeichnend]
unterzeichnen  

un|ter|zeich|nen <sw. V.; hat>:

1. dienstlich, in amtlichem Auftrag unterschreiben; mit seiner Unterschrift den Inhalt eines Schriftstücks bestätigen; signieren: ein Protokoll u.; einen Aufruf u.


2.<u. + sich> (veraltend) unterschreiben: er unterzeichnet sich als Regierender Bürgermeister.
unterzeichnen  

[sw. V.; hat]: 1. dienstlich, in amtlichem Auftrag unterschreiben; mit seiner Unterschrift den Inhalt eines Schriftstücks bestätigen; signieren: ein Protokoll u.; einen Aufruf u. 2. [u. + sich] (veraltend) unterschreiben: er unterzeichnet sich als Regierender Bürgermeister.
unterzeichnen  

v.
<V.t.; hat> unterschreiben, durch Unterschrift bestätigen; einen Brief, ein Protokoll, einen Vertrag, ein gerichtliches Urteil, ein Zeugnis ~
[un·ter'zeich·nen]
[unterzeichne, unterzeichnest, unterzeichnet, unterzeichnen, unterzeichnete, unterzeichnetest, unterzeichneten, unterzeichnetet, unterzeichnend]