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untröstlich  

un|tröst|lich [auch: '- - -] <Adj.>: für keinerlei Trost empfänglich; nicht zu trösten: die -e Witwe; ich bin u. (übertreibend; es tut mir sehr leid), dass ich das vergessen habe; das Kind war u. (sehr traurig) über den Verlust.
untröstlich  

un|tröst|lich [ auch '℧...]
untröstlich  

bekümmert, betrübt, deprimiert, gedrückt, mutlos, niedergedrückt, niedergeschlagen, traurig, trübsinnig, unglücklich, verzweifelt, zum Heulen zumute; (geh.): elegisch, verzagt; (bildungsspr.): resigniert; (ugs.): geknickt.
[untröstlich]
[untröstlicher, untröstliche, untröstliches, untröstlichen, untröstlichem, untröstlicherer, untröstlichere, untröstlicheres, untröstlicheren, untröstlicherem, untröstlichster, untröstlichste, untröstlichstes, untröstlichsten, untröstlichstem, untroestlich]
untröstlich  

un|tröst|lich [auch: '- - -] <Adj.>: für keinerlei Trost empfänglich; nicht zu trösten: die -e Witwe; ich bin u. (übertreibend; es tut mir sehr leid), dass ich das vergessen habe; das Kind war u. (sehr traurig) über den Verlust.
untröstlich  

[auch: '] Adj.: für keinerlei Trost empfänglich; nicht zu trösten: die -e Witwe; ich bin u. (übertreibend; es tut mir sehr Leid), dass ich das vergessen habe; das Kind war u. (sehr traurig) über den Verlust.
untröstlich  

adj.
<a. ['---] Adj.> so betrübt, dass er bzw. sie sich nicht trösten lässt, keinem Trost zugänglich, sehr traurig; ich bin ~ darüber, dass …
[un'tröst·lich]
[untröstlicher, untröstliche, untröstliches, untröstlichen, untröstlichem, untröstlicherer, untröstlichere, untröstlicheres, untröstlicheren, untröstlicherem, untröstlichster, untröstlichste, untröstlichstes, untröstlichsten, untröstlichstem]