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unverbesserlich  

un|ver|bẹs|ser|lich [auch: '- - - - -] <Adj.>: (seinem Wesen nach) nicht [mehr] zu ändern, zu bessern: ein -er Mensch.
unverbesserlich  

un|ver|bẹs|ser|lich [ auch '℧...]
unverbesserlich  

eingefleischt, einsichtslos, hoffnungslos, nicht [mehr] zu ändern, unbelehrbar, uneinsichtig, unzugänglich; (abwertend): starrköpfig, starrsinnig, verstockt.
[unverbesserlich]
[unverbesserlicher, unverbesserliche, unverbesserliches, unverbesserlichen, unverbesserlichem, unverbesserlicherer, unverbesserlichere, unverbesserlicheres, unverbesserlicheren, unverbesserlicherem, unverbesserlichster, unverbesserlichste, unverbesserlichstes, unverbesserlichsten, unverbesserlichstem]
unverbesserlich  

un|ver|bẹs|ser|lich [auch: '- - - - -] <Adj.>: (seinem Wesen nach) nicht [mehr] zu ändern, zu bessern: ein -er Mensch.
unverbesserlich  

[auch: '] Adj.: (seinem Wesen nach) nicht [mehr] zu ändern, zu bessern: ein -er Mensch.
unverbesserlich  

adj.
<a. ['-----] Adj.> nicht zu bessern, nicht zu ändern (meist von Personen, Charaktereigenschaften); er ist ein ~er Optimist; du bist wirklich ~!
[un·ver'bes·ser·lich]
[unverbesserlicher, unverbesserliche, unverbesserliches, unverbesserlichen, unverbesserlichem, unverbesserlicherer, unverbesserlichere, unverbesserlicheres, unverbesserlicheren, unverbesserlicherem, unverbesserlichster, unverbesserlichste, unverbesserlichstes, unverbesserlichsten, unverbesserlichstem]