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unwiederbringlich  

un|wie|der|brịng|lich [auch: '- - - - -] <Adj.> (geh.): verloren od. vergangen ohne die Möglichkeit, das Gleiche noch einmal zu haben: -e Stunden; das ist leider u. dahin.
unwiederbringlich  

un|wie|der|brịng|lich [ auch '℧...]
unwiederbringlich  

unwiderruflich.
[unwiederbringlich]
[unwiederbringlicher, unwiederbringliche, unwiederbringliches, unwiederbringlichen, unwiederbringlichem, unwiederbringlicherer, unwiederbringlichere, unwiederbringlicheres, unwiederbringlicheren, unwiederbringlicherem, unwiederbringlichster, unwiederbringlichste, unwiederbringlichstes, unwiederbringlichsten, unwiederbringlichstem]
unwiederbringlich  

un|wie|der|brịng|lich [auch: '- - - - -] <Adj.> (geh.): verloren od. vergangen ohne die Möglichkeit, das Gleiche noch einmal zu haben: -e Stunden; das ist leider u. dahin.
unwiederbringlich  

[auch: '] Adj. (geh.): verloren od. vergangen ohne die Möglichkeit, das Gleiche noch einmal zu haben: -e Stunden; das ist leider u. dahin.
unwiederbringlich  

adj.
<a. ['-----] Adj.> endgültig, ein für allemal; ein ~er Verlust; es ist ~ dahin, verloren
[un·wie·der'bring·lich]
[unwiederbringlicher, unwiederbringliche, unwiederbringliches, unwiederbringlichen, unwiederbringlichem, unwiederbringlicherer, unwiederbringlichere, unwiederbringlicheres, unwiederbringlicheren, unwiederbringlicherem, unwiederbringlichster, unwiederbringlichste, unwiederbringlichstes, unwiederbringlichsten, unwiederbringlichstem]