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Unwille  

Ụn|wil|le, der; -ns, Ụn|wil|len, der; -s [mhd. unwille, ahd. unwill(id)o] (geh.): lebhaftes Missfallen, das sich in Ungehaltenheit, Gereiztheit, unfreundlicher od. ablehnender Haltung äußert: jmds. Unwillen erregen, hervorrufen.
[Unwillen]
Unwille  

Ụn|wil|le, der; -ns, Ụn|wil|len, der; -s [mhd. unwille, ahd. unwill(id)o] (geh.): lebhaftes Missfallen, das sich in Ungehaltenheit, Gereiztheit, unfreundlicher od. ablehnender Haltung äußert: jmds. Unwillen erregen, hervorrufen.
[Unwillen]
Unwille  

n.
<m. 26; unz.> 'Un·wil·len <m. 4; unz.> Ärger, Verdruss, leichter Zorn; seinem ~n Luft machen <fig.; umg.> deutlich sagen, worüber man sich ärgert; jmds. ~n erregen, hervorrufen; sein ~ richtet sich bes. gegen mich; ich konnte meinen ~n nicht länger zurückhalten; etwas mit ~n bemerken, feststellen, wahrnehmen
['Un·wil·le]
[Unwillens, Unwillen]