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unwillig  

ụn|wil|lig <Adj.> [mhd. unwillec, ahd. unwillig]:
a)Unwillen empfindend u. erkennen lassend: ein -er Blick; jmdn. u. machen;

b)widerwillig: er tat seine Pflicht u.
unwillig  

ụn|wil|lig
unwillig  

a) gereizt, missgestimmt, misslaunig, missmutig, mürrisch, übellaunig, unwirsch, verärgert, verdrießlich, verdrossen; (geh.): missgelaunt, missvergnügt, ungehalten, unmutig, unmutsvoll; (ugs.): brummig, gnatzig, grätig; (ugs., meist abwertend): muffig, muffelig; (südd., österr. ugs.): grantig; (landsch. ugs.): vergnatzt, vergrätzt.

b) abgeneigt, lustlos, mit Überwindung/Widerwillen, ungern, widerstrebend, widerwillig; (geh.): mit halbem Herzen; (bildungsspr.): renitent.

[unwillig]
[unwilliger, unwillige, unwilliges, unwilligen, unwilligem, unwilligerer, unwilligere, unwilligeres, unwilligeren, unwilligerem, unwilligster, unwilligste, unwilligstes, unwilligsten, unwilligstem]
unwillig  

ụn|wil|lig <Adj.> [mhd. unwillec, ahd. unwillig]:
a)Unwillen empfindend u. erkennen lassend: ein -er Blick; jmdn. u. machen;

b)widerwillig: er tat seine Pflicht u.
unwillig  

Adj. [mhd. unwillec, ahd. unwillig]: a) Unwillen empfindend u. erkennen lassend: ein -er Blick; jmdn. u. machen; b) widerwillig: er tat seine Pflicht u.
unwillig  

adj.
<Adj.> ärgerlich, ungehalten; widerwillig; ~ sein, werden; etwas nur ~ tun
['un·wil·lig]
[unwilliger, unwillige, unwilliges, unwilligen, unwilligem, unwilligerer, unwilligere, unwilligeres, unwilligeren, unwilligerem, unwilligster, unwilligste, unwilligstes, unwilligsten, unwilligstem]