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unwohl  

ụn|wohl <Adv.> [mhd. unwol]:
a)nicht 1wohl (1 a) : sie ist heute etwas u.; mir ist, ich fühle mich seit gestern u.;

b)nicht 1wohl (1 b) : ich fühle mich in dieser Gesellschaft sehr u.; mir ist u. bei dem Gedanken, dass er dennoch kommt.
unwohl  

elend, erschöpft, flau, geschwächt, krank, kränklich, matt, miserabel, mitgenommen, schlecht, schwach, schwächlich, unpässlich, zerschlagen; (geh.): ermattet, hinfällig, übel; (ugs.): blümerant, groggy, kaputt, k. o., mies, platt, schlecht drauf, wie ein Häufchen/Haufen Elend; (oft emotional): malade; (ugs. abwertend): schlapp; (salopp abwertend): hundsmiserabel.
[unwohl]
[Unwohles, Unwohls, Unwohle, unwohler, unwohle, unwohles, unwohlen, unwohlem, unwohlerer, unwohlere, unwohleres, unwohleren, unwohlerem, unwohlster, unwohlste, unwohlstes, unwohlsten, unwohlstem]
unwohl  

ụn|wohl <Adv.> [mhd. unwol]:
a)nicht 1wohl (1 a): sie ist heute etwas u.; mir ist, ich fühle mich seit gestern u.;

b)nicht 1wohl (1 b): ich fühle mich in dieser Gesellschaft sehr u.; mir ist u. bei dem Gedanken, dass er dennoch kommt.
unwohl  

Adv. [mhd. unwol]: a) nicht wohl (1 a): sie ist heute etwas u.; mir ist, ich fühle mich seit gestern u.; b) nicht wohl (1 b): ich fühle mich in dieser Gesellschaft sehr u.; mir ist u. bei dem Gedanken, dass er dennoch kommt.
unwohl  

übel, elend, hundsmiserabel (umgangssprachlich), kotzübel (derb), mulmig (umgangssprachlich), speiübel (umgangssprachlich), unwohl
[elend, übel, hundsmiserabel, kotzübel, mulmig, speiübel]
unwohl  

n.
<Adj.> nicht wohl, nicht ganz gesund, unpässlich; ich bin etwas ~, mir ist ~ ich fühle mich nicht ganz wohl, mir ist schlecht; sich ~ fühlen; ~ sein (von Frauen) Menstruation haben <veraltet>
['un·wohl]
[unwohles, unwohls, unwohle, unwohler, unwohlen, unwohlem, unwohlerer, unwohlere, unwohleres, unwohleren, unwohlerem, unwohlster, unwohlste, unwohlstes, unwohlsten, unwohlstem]