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Urfehde  

Ur|feh|de, die; -, -n [mhd. urvēhe(de), zu: ur- in der Grundbed. = (her)aus, also eigtl. = das Herausgehen aus der Fehde]: (bes. im MA.) durch Eid bekräftigter Verzicht auf Rache u. auf weitere Kampfhandlungen: U. schwören.
Urfehde  

Ur|feh|de (im MA. eidliches Friedensversprechen mit Verzicht auf Rache); Urfehde schwören
Urfehde  

Ur|feh|de, die; -, -n [mhd. urvēhe(de), zu: ur- in der Grundbed. = (her)aus, also eigtl. = das Herausgehen aus der Fehde]: (bes. im MA.) durch Eid bekräftigter Verzicht auf Rache u. auf weitere Kampfhandlungen: U. schwören.
Urfehde  

n.
<f. 19; im MA> eidlicher Verzicht auf Fehde bzw. auf Rache; ~ schwören
['Ur·feh·de]
[Urfehden]