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Utilitarismus  

Uti|li|ta|rịs|mus der; -: philosophische Lehre, die im Nützlichen die Grundlage des sittlichen Verhaltens sieht u. ideale Werte nur anerkennt, sofern sie dem Einzelnen od. der Gemeinschaft nützen
Utilitarismus  

Uti|li|ta|rịs|mus, der; - [nach engl. utilitarianism] (Philos.): Lehre, die im Nützlichen die Grundlage des sittlichen Verhaltens sieht u. ideale Werte nur anerkennt, sofern sie dem Einzelnen od. der Gemeinschaft nützen; Nützlichkeitsprinzip.
Utilitarismus  

Uti|li|ta|rịs|mus, der; - (Nützlichkeitslehre, -standpunkt)
Utilitarismus  

Uti|li|ta|rịs|mus, der; - [nach engl. utilitarianism] (Philos.): Lehre, die im Nützlichen die Grundlage des sittlichen Verhaltens sieht u. ideale Werte nur anerkennt, sofern sie dem Einzelnen od. der Gemeinschaft nützen; Nützlichkeitsprinzip.
Utilitarismus  

n.
U·ti·li·ta'ris·mus <m.; -; unz.> Lehre, dass der Zweck des menschl. Handelns der Nutzen des Einzelnen u. der Gemeinschaft sei [<frz. utiliser; zu utile „nützlich“ <lat. utilis]
[Uti·li·ta'ris·mus,]