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vegetieren  

ve|ge|tie|ren <lat.>:

1.kümmerlich, kärglich [dahin]leben.


2.(Biol.) nur in der vegetativen (2) Phase leben (von Pflanzen)
vegetieren  

ve|ge|tie|ren <sw. V.; hat> [mlat. vegetare = nähren, hegen < lat. vegetare="in" Bewegung setzen, beleben, erregen, zu: vegetus="rührig," lebhaft, munter, zu: vegere="lebhaft" sein]:

1.(oft abwertend) kärglich leben; ein ärmliches, kümmerliches Dasein fristen: am Rande der Existenz, in Elendsquartieren v.


2.(Bot.) (von Pflanzen) nur in der vegetativen (2) Phase leben.
vegetieren  

ve|ge|tie|ren (kümmerlich [dahin]leben)
vegetieren  

ärmlich/kärglich/kümmerlich leben, sein Leben fristen; (geh.): sein Dasein fristen; (ugs. abwertend): ein Hundeleben führen.
[vegetieren]
[vegetiere, vegetierst, vegetiert, vegetierte, vegetiertest, vegetierten, vegetiertet, vegetierest, vegetieret, vegetier, vegetierend]
vegetieren  

ve|ge|tie|ren <sw. V.; hat> [mlat. vegetare = nähren, hegen < lat. vegetare="in" Bewegung setzen, beleben, erregen, zu: vegetus="rührig," lebhaft, munter, zu: vegere="lebhaft" sein]:

1.(oft abwertend) kärglich leben; ein ärmliches, kümmerliches Dasein fristen: am Rande der Existenz, in Elendsquartieren v.


2.(Bot.) (von Pflanzen) nur in der vegetativen (2) Phase leben.
vegetieren  

[sw. V.; hat] [mlat. vegetare= nähren, hegen [ lat. vegetare= in Bewegung setzen, beleben, erregen, zu: vegetus= rührig, lebhaft, munter, zu: vegere= lebhaft sein]: 1. (oft abwertend) kärglich leben; ein ärmliches, kümmerliches Dasein fristen: am Rande der Existenz, in Elendsquartieren v. 2. (Bot.) (von Pflanzen) nur in der vegetativen (2) Phase leben.
vegetieren  

v.
<[ve-] V.i.; hat> kümmerlich dahinleben [zu lat. vegetari „wachsen, gedeihen“]
[ve·ge'tie·ren]
[vegetiere, vegetierst, vegetiert, vegetieren, vegetierte, vegetiertest, vegetierten, vegetiertet, vegetierest, vegetieret, vegetier, vegetiert, vegetierend]