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Velum  

Ve|lum das; -s, Vela <lat.; »Hülle; Segel«>:

1.altrömischer Vorhang od. Teppich.


2.(kath. Kirche) a)Seiden- od. Leinentuch (zur Bedeckung der Abendmahlsgeräte);

b)Schultertuch des Priestergewandes.



3.(Sprachw.) Gaumensegel, weicher Gaumen, wo die Velare gebildet werden.


4.(Biol.) a)Wimperkranz der Larven von Schnecken u. Muscheln;

b)Randsaum der Quallen;

c)Hülle vieler junger Blätterpilze

Velum  

Ve|lum, das; -s, Vela [lat. velum = Tuch; Segel] (Anat., Sprachw.): Gaumensegel.
Velum  

Ve|lum, das; -s, ...la <lat.> (Teil der gottesdienstl. Kleidung kath. Priester; Kelchtuch; Med. Gaumensegel)
Velum  

Ve|lum, das; -s, Vela [lat. velum = Tuch; Segel] (Anat., Sprachw.): Gaumensegel.
Velum  

<['ve:-] n.; -s; -la; kath. Kirche> rechteckiges Schultertuch des Priesters beim Tragen des Allerheiligsten; Tuch zum Verhüllen der Abendmahlsgeräte od. des Allerheiligsten; weicher Gaumen, Gaumensegel; Herzklappensegel; <Zool.> Randsaum des Schirmes mancher Medusen [lat., „Tuch, Segel“]
[Ve·lum]