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veräppeln  

ver|ạ̈p|peln <sw. V.; hat> [H. u., viell. zu Appel, niederd. Nebenf. von ↑ Apfel u. urspr. = mit (faulen) Äpfeln bewerfen] (ugs.): veralbern: willst du mich v.?
veräppeln  

ver|ạ̈p|peln (ugs. für veralbern, anführen); ich veräpp[e]le ihn
veräppeln  

foppen, hänseln, sich lustig machen, necken, spotten, veralbern, verhöhnen, verspotten, verulken; (österr.): häkeln; (schweiz.): föppeln; (ugs.): an der Nase herumführen, anführen, anpflaumen, auf die Schippe nehmen, aufziehen, einen Bären aufbinden, ein falsches Spiel treiben, hochnehmen, uzen, verkohlen; (salopp): anschmieren, verarschen, vergackeiern, verscheißern.
[veräppeln]
[veräpple, veräppele, veräppelst, veräppelt, veräppelte, veräppeltest, veräppelten, veräppeltet, veräppelnd, veraeppeln]
veräppeln  

ver|ạ̈p|peln <sw. V.; hat> [H. u., viell. zu Appel, niederd. Nebenf. von ↑ Apfel u. urspr. = mit (faulen) Äpfeln bewerfen] (ugs.): veralbern: willst du mich v.?
veräppeln  

[sw. V.; hat] [H.u., viell. zu Appel, niederd. Nebenf. von Apfel u. urspr.= mit (faulen) Äpfeln bewerfen] (ugs.): veralbern: willst du mich v.?
veräppeln  

v.
<V.t.; hat; umg.> = veralbern
[ver'äp·peln]
[veräpple, veräppele, veräppelst, veräppelt, veräppeln, veräppelte, veräppeltest, veräppelten, veräppeltet, veräppelt, veräppelnd]