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verästeln  

ver|ạ̈s|teln, sich <sw. V.; hat>: sich in viele immer dünner werdende Zweige teilen: der Baum verästelt sich immer weiter; ein stark verästelter Busch; der Fluss verästelt sich.
verästeln  

ver|ạ̈s|teln, sich; sie sagt, die Straße veräst[e]le sich dort
verästeln  

auseinandergehen, sich gabeln, sich gliedern, sich unterteilen, sich verzweigen; (bildungsspr.): divergieren.
[verästeln, sich]
[sich verästeln, verästle, verästele, verästelst, verästelt, verästelte, verästeltest, verästelten, verästeltet, verästelnd, veraesteln, verästeln sich]
verästeln  

ver|ạ̈s|teln, sich <sw. V.; hat>: sich in viele immer dünner werdende Zweige teilen: der Baum verästelt sich immer weiter; ein stark verästelter Busch; der Fluss verästelt sich.
verästeln  

verästeln, verzweigen
[verzweigen]
verästeln  

v.
ver'äs·teln <V.refl.; hat> sich ~ sich in viele Zweige gabeln; <fig.> sich bis ins Letzte untergliedern, unterteilen;
[ver'ästeln,]
[verästle, verästele, verästelst, verästelt, verästeln, verästelte, verästeltest, verästelten, verästeltet, verästelt, verästelnd]