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veröden  

ver|öden [spätmhd. verœden, ahd. farōdjan = unbewohnt machen] <sw. V.>:

1. <ist> a)öde, (1), menschenleer werden: die kleinen Dörfer verödeten; verödete Häuser, Straßen;

b)öde, (2), unfruchtbar werden: das Land verödet immer mehr.



2.(Med.) a)(krankhaft erweiterte Gefäße) durch entsprechende Injektionen ausschalten, stilllegen <hat>: Krampfadern v.;

b)zu einer Obliteration (2) führen <ist>.

veröden  

ver|öden
veröden  


1. a) einsam werden, sich entvölkern, menschenleer werden.

b) unfruchtbar werden, verkarsten.

2. ausschalten, entfernen, stilllegen.

[veröden]
veröden  

ver|öden [spätmhd. verœden, ahd. farōdjan = unbewohnt machen] <sw. V.>:

1. <ist>
a)öde, (1)menschenleer werden: die kleinen Dörfer verödeten; verödete Häuser, Straßen;

b)öde, (2)unfruchtbar werden: das Land verödet immer mehr.



2.(Med.)
a)(krankhaft erweiterte Gefäße) durch entsprechende Injektionen ausschalten, stilllegen <hat>: Krampfadern v.;

b)zu einer Obliteration (2) führen <ist>.

veröden  

[sw. V.] [spätmhd. , ahd. farodjan = unbewohnt machen]: 1. [ist] a) öde (1), menschenleer werden: die kleinen Dörfer verödeten; verödete Häuser, Straßen; b) öde (2), unfruchtbar werden: das Land verödet immer mehr. 2. (Med.) a) (krankhaft erweiterte Gefäße) durch entsprechende Injektionen ausschalten, stilllegen [hat]: Krampfadern v.; b) zu einer Obliteration (2) führen [ist].
veröden  

v.
ver'ö·den
1 <V.i.; ist> öde werden; die Landschaft ist heute völlig verödet; ein Hohlraum verödet <Med.> verschwindet (infolge Entzündung);
2 <V.t.; hat> eine Ader, Krampfadern ~ <Med.> stilllegen, verschwinden lassen;
[ver'öden,]
[veröde, verödest, verödet, veröden, verödete, verödetest, verödeten, verödetet, veröd, verödet, verödend]