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verübeln  

ver|übeln <sw. V.; hat>: etw., was ein anderer tut, mit Verärgerung aufnehmen, empfindlich darauf reagieren; übel nehmen: man hat ihr sehr verübelt, dass sie so eigensüchtig gehandelt hat.
verübeln  

ver|übeln (übelnehmen); ich verüb[e]le; jmdm. etwas verübeln
verübeln  

ankreiden, anlasten, nachtragen, nicht vergessen/verzeihen können, übel nehmen, zur Last legen; (geh.): übel vermerken, verargen, verdenken; (ugs.): krumm nehmen.
[verübeln]
[verüble, verübele, verübelst, verübelt, verübelte, verübeltest, verübelten, verübeltet, verübelnd, veruebeln]
verübeln  

ver|übeln <sw. V.; hat>: etw., was ein anderer tut, mit Verärgerung aufnehmen, empfindlich darauf reagieren; übel nehmen: man hat ihr sehr verübelt, dass sie so eigensüchtig gehandelt hat.
verübeln  

[sw. V.; hat]: etw., was ein anderer tut, mit Verärgerung aufnehmen, empfindlich darauf reagieren; übel nehmen: man hat ihr sehr verübelt, dass sie so eigensüchtig gehandelt hat.
verübeln  

v.
ver'ü·beln <V.t.; hat> jmdm. etwas ~ übel nehmen;
[ver'übeln,]
[verüble, verübele, verübelst, verübelt, verübeln, verübelte, verübeltest, verübelten, verübeltet, verübelt, verübelnd]