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verabsäumen  

ver|ạb|säu|men <sw. V.; hat> (Papierdt.): (etw., was man eigentlich tun muss, tun soll) unterlassen, versäumen: er hat es verabsäumt, sie davon zu unterrichten.
verabsäumen  

ver|ạb|säu|men (versäumen)
verabsäumen  

ver|ạb|säu|men <sw. V.; hat> (Papierdt.): (etw., was man eigentlich tun muss, tun soll) unterlassen, versäumen: er hat es verabsäumt, sie davon zu unterrichten.
verabsäumen  

[sw. V.; hat] (Papierdt.): (etw., was man eigentlich tun muss, tun soll) unterlassen, versäumen: er hat es verabsäumt, sie davon zu unterrichten.
verabsäumen  

v.
<V.t.; hat> versäumen (etwas zu tun)
[ver'ab·säu·men]
[verabsäume, verabsäumst, verabsäumt, verabsäumen, verabsäumte, verabsäumtest, verabsäumten, verabsäumtet, verabsäumest, verabsäumet, verabsäum, verabsäumt, verabsäumend]