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verabscheuen  

ver|ạb|scheu|en <sw. V.; hat>: Abscheu, Widerwillen, Ekel (gegen etw., jmdn.) empfinden: sie verabscheut Knoblauch, ihn.
verabscheuen  

ver|ạb|scheu|en
verabscheuen  

Abscheu/Ekel empfinden, abscheulich finden, hassen, nicht ausstehen können, unausstehlich/unerträglich finden, verabscheuenswert/verabscheuungswürdig finden, Widerwillen empfinden, zuwider sein; (bildungsspr.): abhorreszieren, abhorrieren, detestieren; (ugs.): gefressen haben, nicht riechen können; (abwertend): widerlich finden.
[verabscheuen]
[verabscheue, verabscheust, verabscheut, verabscheute, verabscheutest, verabscheuten, verabscheutet, verabscheuest, verabscheuet, verabscheu, verabscheuend]
verabscheuen  

ver|ạb|scheu|en <sw. V.; hat>: Abscheu, Widerwillen, Ekel (gegen etw., jmdn.) empfinden: sie verabscheut Knoblauch, ihn.
verabscheuen  

[sw. V.; hat]: Abscheu, Widerwille, Ekel (gegen etw., jmdn.) empfinden: sie verabscheut Knoblauch, ihn.
verabscheuen  

v.
<V.t.; hat> etwas ~ Abscheu, Ekel vor etwas empfinden, abscheulich finden; jmds. Handlungsweise ~; bestimmte Speisen ~
[ver'ab·scheu·en]
[verabscheue, verabscheust, verabscheut, verabscheuen, verabscheute, verabscheutest, verabscheuten, verabscheutet, verabscheuest, verabscheuet, verabscheu, verabscheut, verabscheuend]