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verabschieden  

ver|ạb|schie|den <sw. V.; hat>:

1. <v. + sich> zum Abschied einige [formelhafte] Worte, einen Gruß o. Ä. an jmdn. richten: sich von jmdm. [mit einem Händedruck, mit einem Kuss] v.; ich möchte mich gerne, muss mich leider v.; wir müssen uns von dieser Vorstellung v. (ugs.; müssen sie aufgeben); nach 30 km verabschiedete sich die Lichtmaschine (ugs.; ging sie kaputt).


2.a)bes. einen Gast, einen Besucher, der aufbricht, zum Abschied grüßen: der Staatsgast wurde auf dem Flughafen verabschiedet;

b)jmdn. aus dem Dienst entlassen [u. in förmlich-feierlicher Weise Worte des Dankes, der Anerkennung o. Ä. an ihn richten]: jmdn. [in den Ruhestand] v.



3.(ein Gesetz o. Ä., nachdem darüber verhandelt worden ist) annehmen, beschließen: ein Gesetz, eine Richtlinie v.
verabschieden  


1. [feierlich] entlassen; (ugs.): abfeiern; (veraltet): dimittieren.

2. annehmen, beschließen, in Kraft setzen.

[verabschieden]
[verabschiede, verabschiedest, verabschiedet, verabschiedete, verabschiedetest, verabschiedeten, verabschiedetet, verabschied, verabschiedend]

Abschied nehmen, Auf Wiedersehen sagen; (geh.): sich empfehlen, Lebewohl sagen; (ugs.): Tschüs sagen; (veraltet): sich beurlauben.
[verabschieden, sich]
[sich verabschieden, verabschiede, verabschiedest, verabschiedet, verabschiedete, verabschiedetest, verabschiedeten, verabschiedetet, verabschied, verabschiedend, verabschieden sich]
verabschieden  

ver|ạb|schie|den <sw. V.; hat>:

1. <v. + sich> zum Abschied einige [formelhafte] Worte, einen Gruß o. Ä. an jmdn. richten: sich von jmdm. [mit einem Händedruck, mit einem Kuss] v.; ich möchte mich gerne, muss mich leider v.; wir müssen uns von dieser Vorstellung v. (ugs.; müssen sie aufgeben); nach 30 km verabschiedete sich die Lichtmaschine (ugs.; ging sie kaputt).


2.
a)bes. einen Gast, einen Besucher, der aufbricht, zum Abschied grüßen: der Staatsgast wurde auf dem Flughafen verabschiedet;

b)jmdn. aus dem Dienst entlassen [u. in förmlich-feierlicher Weise Worte des Dankes, der Anerkennung o. Ä. an ihn richten]: jmdn. [in den Ruhestand] v.



3.(ein Gesetz o. Ä., nachdem darüber verhandelt worden ist) annehmen, beschließen: ein Gesetz, eine Richtlinie v.
verabschieden  

[sw. V.; hat]: 1. [v. + sich] zum Abschied einige [formelhafte] Worte, einen Gruß o.Ä. an jmdn. richten: sich von jmdm. [mit einem Händedruck, mit einem Kuss] v.; ich möchte mich gerne, muss mich leider v.; Ü wir müssen uns von dieser Vorstellung v. (ugs.; müssen sie aufgeben); nach 30km verabschiedete sich die Lichtmaschine (ugs.; ging sie kaputt). 2. a) bes. einen Gast, einen Besucher, der aufbricht, zum Abschied grüßen: der Staatsgast wurde auf dem Flughafen verabschiedet; b) jmdn. aus dem Dienst entlassen [u. in förmlich-feierlicher Weise Worte des Dankes, der Anerkennung o.Ä. an ihn richten]: jmdn. [in den Ruhestand] v. 3. (ein Gesetz o.Ä., nachdem darüber verhandelt worden ist) annehmen, beschließen: ein Gesetz, eine Richtlinie v.
verabschieden  

(sich) verabschieden, Abschied nehmen, auf Wiedersehen sagen
[Abschied nehmen, auf Wiedersehen sagen]
verabschieden  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> zum Weggehen veranlassen; entlassen, in den Ruhestand versetzen (Beamte); aus dem Dienst entlassen (Truppen); rechtskräftig machen (Gesetz); er verabschiedete ihn mit ein paar freundlichen Worten
2 <V.refl.> sich ~ Abschied nehmen, sich trennen; gestern hat er sich von uns allen verabschiedet
[ver'ab·schie·den]
[verabschiede, verabschiedest, verabschiedet, verabschieden, verabschiedete, verabschiedetest, verabschiedeten, verabschiedetet, verabschied, verabschiedet, verabschiedend]