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verachten  

ver|ạch|ten <sw. V.; hat> [mhd. verahten]: als schlecht, minderwertig, unwürdig ansehen; auf jmdn., etw. geringschätzig herabsehen: er verachtet ihn [wegen seiner Hinterhältigkeit]; eine Tat, jmds. Gesinnung v.;

*nicht zu v. sein (ugs. untertreibend; durchaus schätzenswert sein).
verachten  

die Nase rümpfen, gering achten/schätzen, hinunterblicken, hinuntersehen, missachten, nichts halten von, respektlos begegnen, von oben herab ansehen/behandeln; (geh.): despektieren, herabblicken, herabsehen, hinabblicken, hinunterschauen, verschmähen; (derb): scheißen auf.
[verachten]
[verachte, verachtest, verachtet, verachtete, verachtetest, verachteten, verachtetet, veracht, verachtend]
verachten  

ver|ạch|ten <sw. V.; hat> [mhd. verahten]: als schlecht, minderwertig, unwürdig ansehen; auf jmdn., etw. geringschätzig herabsehen: er verachtet ihn [wegen seiner Hinterhältigkeit]; eine Tat, jmds. Gesinnung v.;

*nicht zu v. sein (ugs. untertreibend; durchaus schätzenswert sein).
verachten  

[sw. V.; hat] [mhd. verahten]: als schlecht, minderwertig, unwürdig ansehen; auf jmdn., etw. geringschätzig, mit Abscheu herabsehen: er verachtet ihn [wegen seiner Hinterhältigkeit]; eine Tat, jmds. Gesinnung v.; *nicht zu v. sein (ugs. untertreibend; durchaus schätzenswert sein).
verachten  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ für schlecht, nichts wert halten; etwas ~ verschmähen, nicht nehmen, unbeachtet lassen(Speisen); für gering, nicht für wichtig ansehen(Gefahr, Tod); er verachtet jede übertriebene Höflichkeit; jmdn. wegen seiner Feigheit ~; dieser Wein ist nicht zu ~ <umg.> ist recht gut;
[ver'ach·ten]
[verachte, verachtest, verachtet, verachten, verachtete, verachtetest, verachteten, verachtetet, veracht, verachtet, verachtend]