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veralbern  

ver|ạl|bern <sw. V.; hat>:
a) zum Besten haben: du willst mich wohl v.;

b)[mit satirischen Mitteln] verspotten, der Lächerlichkeit preisgeben: er veralbert die Neujahrsansprache des Kanzlers.
veralbern  

ver|ạl|bern
veralbern  

a) einen Streich spielen, foppen, nasführen, necken, zum Besten haben/halten, zum Narren haben/halten; (schweiz.): föppeln; (ugs.): anführen, anpflaumen, aufziehen, durch den Kakao ziehen, hochnehmen, veruzen, veräppeln, verklapsen; (salopp): einen/ein Bonbon ans Hemd kleben, verarschen, verscheißern; (veraltend): am Narrenseil führen.

b) lächerlich machen, sich lustig machen, verhöhnen, verspotten, verulken; (ugs.): verhohnepipeln; (salopp): verarschen.

[veralbern]
[veralbere, veralberst, veralbert, veralberte, veralbertest, veralberten, veralbertet, veralbernd]
veralbern  

ver|ạl|bern <sw. V.; hat>:
a) zum Besten haben: du willst mich wohl v.;

b)[mit satirischen Mitteln] verspotten, der Lächerlichkeit preisgeben: er veralbert die Neujahrsansprache des Kanzlers.
veralbern  

[sw. V.; hat]: a) zum Besten haben: du willst mich wohl v.; b) [mit satirischen Mitteln] verspotten, der Lächerlichkeit preisgeben: er veralbert die Neujahrsansprache des Kanzlers.
veralbern  

v.
<V.t.; hat> necken, foppen, zum Narren halten; Sy veräppeln <umg.>
[ver'al·bern]
[veralbere, veralberst, veralbert, veralbern, veralberte, veralbertest, veralberten, veralbertet, veralbert, veralbernd]