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verankern  

ver|ạn|kern <sw. V.; hat>:

1. mit einem Anker an seinem Platz halten: ein Floß, Schiff v.


2.fest mit einer Unterlage o. Ä. verbinden u. so [unverrückbar] an seinem Platz halten: etw. im Boden, mit Dübeln in der Wand v.; ein Recht in der Verfassung v.; <oft im 2. Part.:> ein verfassungsmäßig verankertes Recht.
verankern  

ver|ạn|kern
verankern  


1. befestigen, festmachen; (landsch., auch Fachspr.): fixieren.

2. festlegen, festschreiben.

[verankern]
[verankere, verankerst, verankert, verankerte, verankertest, verankerten, verankertet, verankernd]
verankern  

ver|ạn|kern <sw. V.; hat>:

1. mit einem Anker an seinem Platz halten: ein Floß, Schiff v.


2.fest mit einer Unterlage o. Ä. verbinden u. so [unverrückbar] an seinem Platz halten: etw. im Boden, mit Dübeln in der Wand v.; ein Recht in der Verfassung v.; <oft im 2. Part.:> ein verfassungsmäßig verankertes Recht.
verankern  

[sw. V.; hat]: 1. mit einem Anker an seinem Platz halten: ein Floß, Schiff v. 2. fest mit einer Unterlage o.Ä. verbinden u. so [unverrückbar] an seinem Platz halten: etw. im Boden, mit Dübeln in der Wand v.; Ü ein Recht in der Verfassung v.; [oft im 2. Part.:] ein verfassungsmäßig verankertes Recht.
verankern  

verankern, verspannen
[verspannen]
verankern  

v.
<V.t.; hat> durch Anker befestigen; <fig.> festlegen; ein Schiff ~; das Recht der Freizügigkeit ist in der Verfassung verankert <fig.> ein im Gesetz verankertes Recht <fig.>
[ver'an·kern]
[verankere, verankerst, verankert, verankern, verankerte, verankertest, verankerten, verankertet, verankert, verankernd]