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veranlagen  

ver|ạn|la|gen <sw. V.; hat> [zu veraltet Anlage = Steuer]:

1.(Steuerw.) für jmdn. die Summe, die er zu versteuern hat, u. seine sich daraus ergebende Steuerschuld festsetzen: die Ehegatten werden gemeinsam [zur Einkommensteuer] veranlagt; sie wurde mit 80 000 Euro veranlagt.


2.(Wirtsch. österr.) anlegen (6 a) .
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ver|ạn|la|gen (die Steuerschuld festsetzen; österr. Wirtsch. [Geld] anlegen)
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ver|ạn|la|gen <sw. V.; hat> [zu veraltet Anlage = Steuer]:

1.(Steuerw.) für jmdn. die Summe, die er zu versteuern hat, u. seine sich daraus ergebende Steuerschuld festsetzen: die Ehegatten werden gemeinsam [zur Einkommensteuer] veranlagt; sie wurde mit 80 000 Euro veranlagt.


2.(Wirtsch. österr.) anlegen (6 a).
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[sw. V.; hat] [zu veraltet Anlage = Steuer]: 1. (Steuerw.) für jmdn. die Summe, die er zu versteuern hat, u. seine sich daraus ergebende Steuerschuld festsetzen: die Ehegatten werden gemeinsam [zur Einkommensteuer] veranlagt; sie wurde mit 80000 Mark veranlagt. 2. (Wirtsch. österr.) anlegen (6 a).
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v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ ihn einschätzen, seine Steuern festsetzen; jmdn. für eine, zu einer Steuer ~; gut, schlecht veranlagt sein gut, schlecht, begabt, befähigt sein, mit bestimmten Eigenschaften versehen sein, bestimmte Charakteranlagen haben; sie ist künstlerisch veranlagt
[ver'an·la·gen]
[veranlage, veranlagst, veranlagt, veranlagen, veranlagte, veranlagtest, veranlagten, veranlagtet, veranlagest, veranlaget, veranlag, veranlagt, veranlagend]