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verarmen  

ver|ạr|men <sw. V.; ist> [mhd. verarmen, für älter armen, ahd. armēn = arm werden od. sein]: arm werden; seinen Reichtum, sein Vermögen verlieren: der Adel verarmte [immer mehr]; verarmte Provinzen.
verarmen  

ver|ạr|men
verarmen  

arm werden, in Not geraten, sein Vermögen verlieren; (geh., sonst marx.): verelenden; (veraltend): an den Bettelstab kommen, von den Federn aufs Stroh kommen.
[verarmen]
verarmen  

ver|ạr|men <sw. V.; ist> [mhd. verarmen, für älter armen, ahd. armēn = arm werden od. sein]: arm werden; seinen Reichtum, sein Vermögen verlieren: der Adel verarmte [immer mehr]; verarmte Provinzen.
verarmen  

[sw. V.; ist] [mhd. verarmen, für älter armen, ahd. armen = arm werden od. sein]: arm werden; seinen Reichtum, sein Vermögen verlieren: der Adel verarmte [immer mehr]; verarmte Provinzen.
verarmen  

v.
<V.i.; ist> arm werden; verarmter Adel; die Familie verarmte durch die Spielleidenschaft des Mannes
[ver'ar·men]
[verarme, verarmst, verarmt, verarmen, verarmte, verarmtest, verarmten, verarmtet, verarmest, verarmet, verarm, verarmt, verarmend]