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verausgaben  

ver|aus|ga|ben <sw. V.; hat>:

1. (Papierdt.) ausgeben (2 a) : riesige Summen [für etw.] v.


2.(Postw.) (Briefmarken) herausgeben (4 a) .


3. <v. + sich> alle seine Kräfte aufwenden, sich bis zur Erschöpfung anstrengen: sich mit, bei etw. völlig v.
verausgaben  

ver|aus|ga|ben (ausgeben); sich verausgaben (sich bis zur Erschöpfung anstrengen)
verausgaben  

a) sich abplagen, sich abquälen, sich aufreiben, hart/schwer arbeiten, sich plagen, sich quälen; (geh.): sich aufzehren; (ugs.): sich abschinden, sich abstrampeln, ackern, sich placken, sich schinden, schuften; (salopp): sich abrackern.

b) sich austoben; (ugs.): sich austollen, herumtoben, umhertoben; (salopp): abtanzen; (Jargon): sich schaffen.

[verausgaben, sich]
[sich verausgaben, verausgabe, verausgabst, verausgabt, verausgabte, verausgabtest, verausgabten, verausgabtet, verausgabest, verausgabet, verausgab, verausgabend, verausgaben sich]
verausgaben  

ver|aus|ga|ben <sw. V.; hat>:

1. (Papierdt.) ausgeben (2 a): riesige Summen [für etw.] v.


2.(Postw.) (Briefmarken) herausgeben (4 a).


3. <v. + sich> alle seine Kräfte aufwenden, sich bis zur Erschöpfung anstrengen: sich mit, bei etw. völlig v.
verausgaben  

[sw. V.; hat]: 1. (Papierdt.) ausgeben (2 a): riesige Summen [für etw.] v. 2. (Postw.) (Briefmarken) herausgeben (4 a). 3. [v. + sich] alle seine Kräfte aufwenden, sich bis zur Erschöpfung anstrengen: sich mit, bei etw. völlig v.
verausgaben  

v.
<V.t.; hat> = ausgeben (Geld); sich ~ sein Geld völlig ausgeben; <fig.> sich bis zur Erschöpfung anstrengen; sein Bestes, alles hergeben, so dass man nichts Neues mehr schaffen kann; er hat sich mit diesem einen Werk völlig verausgabt
[ver'aus·ga·ben]
[verausgabe, verausgabst, verausgabt, verausgaben, verausgabte, verausgabtest, verausgabten, verausgabtet, verausgabest, verausgabet, verausgab, verausgabt, verausgabend]