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verballhornen  

ver|bạll|hor|nen <sw. V.; hat> [nach dem Buchdrucker J. Bal(l)horn, der im 16. Jh. eine Ausgabe des lübischen Rechts druckte, die viele Verschlimmbesserungen unbekannter Bearbeiter enthielt]: (ein Wort, einen Namen, eine Wendung o. Ä.) entstellen.
verballhornen  

ver|bạll|hor|nen <nach dem Buchdrucker Bal[l]horn> (verschlimmbessern)
verballhornen  

ballhornisieren, entstellen, verunstalten, verunzieren; (ugs. abwertend): verdrehen, verhunzen.
[verballhornen]
verballhornen  

ver|bạll|hor|nen <sw. V.; hat> [nach dem Buchdrucker J. Bal(l)horn, der im 16. Jh. eine Ausgabe des lübischen Rechts druckte, die viele Verschlimmbesserungen unbekannter Bearbeiter enthielt]: (ein Wort, einen Namen, eine Wendung o. Ä.) entstellen.
verballhornen  

[sw. V.; hat] [nach dem Buchdrucker J.Bal(l)horn, der im 16.Jh. eine Ausgabe des lübischen Rechts druckte, die viele Verschlimmbesserungen unbekannter Bearbeiter enthielt]: (ein Wort, einen Namen, eine Wendung o.Ä.) entstellen.
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v.
<V.t.; hat; umg.> durch vermeintl. Verbessern verschlimmern; ein Wort, einen Begriff, einen Ausdruck ~ [nach dem Buchdrucker Johann Balhorn <nicht: Ballhorn; † 1573>]
[ver'ball·hor·nen]
[verballhorne, verballhornst, verballhornt, verballhornen, verballhornte, verballhorntest, verballhornten, verballhorntet, verballhornest, verballhornet, verballhorn, verballhornt, verballhornend]