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verbannen  

ver|bạn|nen <sw. V.; hat> [mhd. verbannen = ge-, verbieten; durch Bann verfluchen, ahd. farbannan = den Augen entziehen]: (als Strafe) aus dem Land weisen u. nicht zurückkehren lassen od. an einen bestimmten entlegenen Ort schicken u. zwingen, dort zu bleiben: jmdn. [aus seinem Vaterland] v.; er wurde [für zehn Jahre] auf eine Insel verbannt.
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ver|bạn|nen
verbannen  

ausweisen, deportieren, [des Landes] verweisen, in die Verbannung schicken, verschleppen, verstoßen, zwangsverschicken; (bildungsspr.): exilieren; (salopp): aus dem Weg räumen; (Politik, Rechtsspr.): expatriieren.
[verbannen]
[verbanne, verbannst, verbannt, verbannte, verbanntest, verbannten, verbanntet, verbannest, verbannet, verbann, verbannend]
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ver|bạn|nen <sw. V.; hat> [mhd. verbannen = ge-, verbieten; durch Bann verfluchen, ahd. farbannan = den Augen entziehen]: (als Strafe) aus dem Land weisen u. nicht zurückkehren lassen od. an einen bestimmten entlegenen Ort schicken u. zwingen, dort zu bleiben: jmdn. [aus seinem Vaterland] v.; er wurde [für zehn Jahre] auf eine Insel verbannt.
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[sw. V.; hat] [mhd. verbannen= ge-, verbieten; durch Bann verfluchen, ahd. farbannan= den Augen entziehen]: (als Strafe) aus dem Land weisen u. nicht zurückkehren lassen od. an einen bestimmten entlegenen Ort schicken u. zwingen, dort zu bleiben: jmdn. [aus seinem Vaterland] v.; er wurde [für zehn Jahre] auf eine Insel verbannt.
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v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ aus einem bestimmten Gebiet, meist dem Land, weisen; jmdm. strafweise einen Aufenthaltsort zuweisen; den Gedanken an jmdn., an etwas aus der Erinnerung, aus dem Bewusstsein ~ ausschließen; jmdn. auf eine Insel ~
[ver'ban·nen]
[verbanne, verbannst, verbannt, verbannen, verbannte, verbanntest, verbannten, verbanntet, verbannest, verbannet, verbann, verbannt, verbannend]