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verbauen  

ver|bau|en <sw. V.; hat> [1, 2, 5: mhd. verbūwen]:

1.a)durch den Bau (1) von etw. versperren: [jmdm.] die Aussicht v.; jmdm. den Zugang zur Universität, die Zukunft v.;

b)(abwertend) in störender, hässlicher Weise bebauen u. dadurch verunstalten: die Landschaft v.



2.a)zum, beim Bauen verwenden: Zement, Holz v.;

b)zum, beim Bauen verbrauchen: wie viel Geld er wohl schon verbaut hat?



3. (abwertend) falsch, unzweckmäßig bauen: der Architekt hat das Haus völlig verbaut; <oft im 2. Part.:> ein ziemlich verbautes Haus; die Mathearbeit habe ich verbaut.


4.(Fachspr.) etw. durch Einbauen von etw. befestigen, gegen Einsturz o. Ä. sichern: eine Baugrube mit Bohlen v.; einen Wildbach, das Ufer v.; die Hänge [gegen Lawinen] v.
verbauen  

ver|bau|en
verbauen  


1. verunstalten, verunzieren; (ugs.): verschandeln; (ugs. abwertend): verhunzen.

2. nicht gewähren, vereiteln, verhindern, verwehren, verweigern, vorenthalten.

3. (ugs.): in den Sand setzen, verhauen, verpatzen; (salopp): Mist bauen, vermasseln.

[verbauen]
[verbaue, verbaust, verbaut, verbaute, verbautest, verbauten, verbautet, verbauest, verbauet, verbau, verbauend]
verbauen  

ver|bau|en <sw. V.; hat> [1, 2, 5: mhd. verbūwen]:

1.
a)durch den Bau (1) von etw. versperren: [jmdm.] die Aussicht v.; jmdm. den Zugang zur Universität, die Zukunft v.;

b)(abwertend) in störender, hässlicher Weise bebauen u. dadurch verunstalten: die Landschaft v.



2.
a)zum, beim Bauen verwenden: Zement, Holz v.;

b)zum, beim Bauen verbrauchen: wie viel Geld er wohl schon verbaut hat?



3. (abwertend) falsch, unzweckmäßig bauen: der Architekt hat das Haus völlig verbaut; <oft im 2. Part.:> ein ziemlich verbautes Haus; die Mathearbeit habe ich verbaut.


4.(Fachspr.) etw. durch Einbauen von etw. befestigen, gegen Einsturz o. Ä. sichern: eine Baugrube mit Bohlen v.; einen Wildbach, das Ufer v.; die Hänge [gegen Lawinen] v.
verbauen  

[sw. V.; hat] [1, 2, 5: mhd. verbuwen]: 1. a) durch den Bau (1) von etw. versperren: [jmdm.] die Aussicht v.; Ü jmdm. den Zugang zur Universität, die Zukunft v.; b) (abwertend) in störender, hässlicher Weise bebauen u. dadurch verunstalten: die Landschaft v. 2. a) zum, beim Bauen verwenden: Zement, Holz v.; b) zum, beim Bauen verbrauchen: wie viel Geld er wohl schon verbaut hat? 3. (abwertend) falsch, unzweckmäßig bauen: der Architekt hat das Haus völlig verbaut; [oft im 2. Part.:] ein ziemlich verbautes Haus; Ü die Mathearbeit habe ich verbaut. 4. (Fachspr.) etw. durch Einbauen von etw. befestigen, gegen Einsturz o.Ä. sichern: eine Baugrube mit Bohlen v.; einen Wildbach, das Ufer v.; die Hänge [gegen Lawinen] v.
verbauen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> durch Bau versperren, zubauen (Aussicht); zum Bauen verwenden, beim Bauen verbrauchen (Holz); beim Bauen ausgeben (Geld); <fig.> versperren; ein Haus ~ falsch od. unzweckmäßig bauen; jmdm. durch einen Neubau die Aussicht ~; das Haus ist völlig verbaut; jmdm. od. sich alle Möglichkeiten (zum Weiterkommen) ~; er hat sich seine Zukunft, den letzten Ausweg verbaut
2 <V.refl.; umg.> sich ~ ein od. sein Haus falsch od. unzweckmäßig bauen;
[ver'bau·en]
[verbaue, verbaust, verbaut, verbauen, verbaute, verbautest, verbauten, verbautet, verbauest, verbauet, verbau, verbaut, verbauend]