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ver|bẹr|gen <st. V.; hat> [mhd. verbergen, ahd. fer-, firbergan]:

1.a)den Blicken anderer entziehen; verstecken: etw. unter dem Mantel, hinter seinem Rücken v.; sich hinter einer Hecke, in einer Gruppe v.; einen Flüchtling bei sich, vor der Polizei v., verborgen halten; das Gesicht in/hinter den Händen v. (mit den Händen verdecken); er versuchte seine Unwissenheit hinter leeren Phrasen zu v.;

b)nicht sehen lassen, verdecken (a) : ein Schleier verbarg ihr Gesicht; ein Lächeln sollte seine Unsicherheit v.



2.a)der Kenntnis, dem Wissen anderer vorenthalten, entziehen; verheimlichen: seinen Kummer, seine Ängste vor jmdm. v.; jmdm. seine Meinung, die wahren Gründe v. (verschweigen); ich habe nichts zu v. (habe nichts getan, was ich verheimlichen müsste); er sieht aus, als hätte er etwas zu v.;

b)<v. + sich> für Eingeweihte erkennbar sein: hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ein bekannter Theaterkritiker; was verbirgt sich eigentlich hinter dieser Abkürzung?

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ver|bẹr|gen vgl. auch 2verborgen
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1. bergen, nicht sehen lassen, nicht zeigen, verborgen halten, verdecken, verhüllen, verstecken.

2. geheim halten, nicht bekannt werden lassen, totschweigen, verheimlichen, verschweigen, vertuschen; (geh.): verhehlen.

[verbergen]
[verberge, verbirgst, verbirgt, verbergt, verbarg, verbargst, verbargen, verbargt, verbergest, verberget, verbärge, verbärgest, verbärgst, verbärgen, verbärget, verbärgt, verbirg, verborgen, verbergend]

sich abschotten, sich einigeln, sich isolieren, sich vergraben, sich verschanzen, sich verstecken; (geh.): sich entziehen; (ugs.): wegtauchen.
[verbergen, sich]
[sich verbergen, verberge, verbirgst, verbirgt, verbergt, verbarg, verbargst, verbargen, verbargt, verbergest, verberget, verbärge, verbärgest, verbärgst, verbärgen, verbärget, verbärgt, verbirg, verborgen, verbergend, verbergen sich]
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ver|bẹr|gen <st. V.; hat> [mhd. verbergen, ahd. fer-, firbergan]:

1.
a)den Blicken anderer entziehen; verstecken: etw. unter dem Mantel, hinter seinem Rücken v.; sich hinter einer Hecke, in einer Gruppe v.; einen Flüchtling bei sich, vor der Polizei v., verborgen halten; das Gesicht in/hinter den Händen v. (mit den Händen verdecken); er versuchte seine Unwissenheit hinter leeren Phrasen zu v.;

b)nicht sehen lassen, verdecken (a): ein Schleier verbarg ihr Gesicht; ein Lächeln sollte seine Unsicherheit v.



2.
a)der Kenntnis, dem Wissen anderer vorenthalten, entziehen; verheimlichen: seinen Kummer, seine Ängste vor jmdm. v.; jmdm. seine Meinung, die wahren Gründe v. (verschweigen); ich habe nichts zu v. (habe nichts getan, was ich verheimlichen müsste); er sieht aus, als hätte er etwas zu v.;

b)<v. + sich> für Eingeweihte erkennbar sein: hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ein bekannter Theaterkritiker; was verbirgt sich eigentlich hinter dieser Abkürzung?

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[st. V.; hat] [mhd. verbergen, ahd. fer-, firbergan]: 1. a) den Blicken anderer entziehen; verstecken: etw. unter dem Mantel, hinter seinem Rücken v.; sich hinter einer Hecke, in einer Gruppe v.; einen Flüchtling bei sich, vor der Polizei v., verborgen halten; das Gesicht in/hinter den Händen v. (mit den Händen verdecken); Ü er versuchte seine Unwissenheit hinter leeren Phrasen zu v.; b) nicht sehen lassen, verdecken (a): ein Schleier verbarg ihr Gesicht; Ü ein Lächeln sollte seine Unsicherheit v. 2. a) der Kenntnis, dem Wissen anderer vorenthalten, entziehen; verheimlichen: seinen Kummer, seine Ängste vor jmdm. v.; jmdm. seine Meinung, die wahren Gründe v. (verschweigen); ich habe nichts zu v. (habe nichts getan, was ich verheimlichen müsste); er sieht aus, als hätte er etwas zu v.; b) [v. + sich] für Eingeweihte erkennbar sein: hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ein bekannter Theaterkritiker; was verbirgt sich eigentlich hinter dieser Abkürzung?
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v.
<V.t. 106; hat>
1 den Blicken od. dem Zugriff anderer entziehen, verstecken; <fig.> verheimlichen, nicht sagen
2 ;du verbirgst mir doch etwas!; sie konnte ihre Erregung nicht ~; seine Gedanken, seine Meinung ~; das Gesicht in den Händen, an jmds. Schulter ~
3 ;sich hinter einem Busch ~; sich vor der Polizei, vor Verfolgern ~
4 ;ich vermutete eine verborgene Falle <fig.> eine verborgene Gefahr; sich verborgen halten; im verborgenen/ Verborgenen bleiben unbemerkt; sie blüht wie ein Veilchen im verborgenen/ Verborgenen sie lebt bescheiden u. zurückgezogen, so dass man ihre Vorzüge nicht so schnell entdeckt;
[ver'ber·gen]
[verberge, verbirgst, verbirgt, verbergen, verbergt, verbarg, verbargst, verbargen, verbargt, verbergest, verberget, verbärge, verbärgest, verbärgst, verbärgen, verbärget, verbärgt, verbirg, verborgen, verbergend]