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verbeugen  

ver|beu|gen, sich <sw. V.; hat> [älter nhd. nicht von ↑ verbiegen unterschieden]: zur Begrüßung, als Ausdruck der Ehrerbietung, des Dankes o. Ä. Kopf u. Oberkörper nach vorn neigen: sich leicht, kurz, steif, höflich v.
verbeugen  

ver|beu|gen, sich
verbeugen  

den Hut ziehen, eine Verbeugung machen, grüßen, sich verneigen; (geh.): das Haupt neigen; (fam.): einen Diener machen; (scherzh.): einen Kratzfuß machen.
[verbeugen, sich]
[sich verbeugen, verbeuge, verbeugst, verbeugt, verbeugte, verbeugtest, verbeugten, verbeugtet, verbeugest, verbeuget, verbeug, verbeugend, verbeugen sich]
verbeugen  

ver|beu|gen, sich <sw. V.; hat> [älter nhd. nicht von ↑ verbiegen unterschieden]: zur Begrüßung, als Ausdruck der Ehrerbietung, des Dankes o. Ä. Kopf u. Oberkörper nach vorn neigen: sich leicht, kurz, steif, höflich v.
verbeugen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ Kopf u. Oberkörper nach vorn neigen (als Gruß, Zeichen der Ehrerbietung od. Zustimmung); er verbeugte sich höflich nach allen Seiten; er verbeugte sich tief vor ihr
[ver'beu·gen]
[verbeuge, verbeugst, verbeugt, verbeugen, verbeugte, verbeugtest, verbeugten, verbeugtet, verbeugest, verbeuget, verbeug, verbeugt, verbeugend]