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verbiestern  

ver|bies|tern, sich <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. vorbīsteren, zu: bīster="umherirrend;" gereizt < (m)niederl. bijster]:

1.(landsch.) sich verirren: sich im Wald, im Dunkeln v.


2.(ugs.) bei einer Arbeit o. Ä. in eine falsche, nicht zum Ziel führende Richtung geraten: er hat sich hoffnungslos verbiestert.
verbiestern  

ver|bies|tern, sich (landsch. für sich verirren; sich in etwas verrennen); ich verbiestere mich
verbiestern  

ver|bies|tern, sich <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. vorbīsteren, zu: bīster="umherirrend;" gereizt < (m)niederl. bijster]:

1.(landsch.) sich verirren: sich im Wald, im Dunkeln v.


2.(ugs.) bei einer Arbeit o. Ä. in eine falsche, nicht zum Ziel führende Richtung geraten: er hat sich hoffnungslos verbiestert.