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verbieten  

ver|bie|ten <st. V.; hat> [mhd. verbieten, ahd. farbiotan]:

1.a)etw. für nicht erlaubt erklären; etw. zu unterlassen gebieten; untersagen: jmdm. etw. [ausdrücklich] v.; ich verbiete dir, ihn zu besuchen; du hast mir gar nichts zu v.!; sie hat ihm das Haus verboten (hat ihm verboten, es zu betreten); ein verbotener Weg (ein Weg, der von Fremden, Unbefugten nicht benutzt werden darf); <in formelhaften Aufschriften:> Betreten [des Rasens] verboten!; Rauchen [polizeilich] verboten!; Durchfahrt verboten!; [Unbefugten] Zutritt verboten!; das verbietet mir mein Ehrgefühl;

b)(eine Sache) durch ein Gesetz o. Ä. für unzulässig erklären: eine Partei, eine Demonstration, ein Medikament, ein Buch, Kampfhunde v.; so viel Ignoranz müsste verboten werden (scherzh.; ist kaum noch zu tolerieren);

c)<v. + sich> auf etw. verzichten, von etw. absehen, es sich versagen, nicht zugestehen: ich verbot es mir, diesem Traum noch länger nachzuhängen.



2.<v. + sich> ausgeschlossen, nicht möglich sein: eine solche Reaktion verbietet sich [von selbst].
verbieten  

abstellen, auf den Index setzen, nicht gewähren, unterbinden, untersagen, verwehren, verweigern, zurechtweisen, zurückweisen, zur Ordnung rufen; (geh.): Einhalt gebieten/tun, verweisen, zu Fall bringen; (ugs.): abbiegen, umbiegen; (abwertend): torpedieren.
[verbieten]
[verbiete, verbietest, verbietet, verbot, verbotst, verbiet, verboten, verbötest, verböte, verböten, verbötet, verbietend]


1. abgehen, ablassen, absehen, außer Betracht lassen, [fahren/fallen] lassen, sich nicht erlauben/zugestehen, verwerfen, verzichten; (geh.): Abstand nehmen, sich versagen; (veraltet): desistieren.

2. ausgeschlossen sein, ausscheiden, außer Betracht bleiben, nicht infrage kommen, nicht möglich sein, nicht zur Diskussion stehen; (ugs.): außen vor bleiben.

[verbieten, sich]
[sich verbieten, verbiete, verbietest, verbietet, verbot, verbotst, verbiet, verboten, verbötest, verböte, verböten, verbötet, verbietend, verbieten sich]
verbieten  

ver|bie|ten <st. V.; hat> [mhd. verbieten, ahd. farbiotan]:

1.
a)etw. für nicht erlaubt erklären; etw. zu unterlassen gebieten; untersagen: jmdm. etw. [ausdrücklich] v.; ich verbiete dir, ihn zu besuchen; du hast mir gar nichts zu v.!; sie hat ihm das Haus verboten (hat ihm verboten, es zu betreten); ein verbotener Weg (ein Weg, der von Fremden, Unbefugten nicht benutzt werden darf); <in formelhaften Aufschriften:> Betreten [des Rasens] verboten!; Rauchen [polizeilich] verboten!; Durchfahrt verboten!; [Unbefugten] Zutritt verboten!; das verbietet mir mein Ehrgefühl;

b)(eine Sache) durch ein Gesetz o. Ä. für unzulässig erklären: eine Partei, eine Demonstration, ein Medikament, ein Buch, Kampfhunde v.; so viel Ignoranz müsste verboten werden (scherzh.; ist kaum noch zu tolerieren);

c)<v. + sich> auf etw. verzichten, von etw. absehen, es sich versagen, nicht zugestehen: ich verbot es mir, diesem Traum noch länger nachzuhängen.



2.<v. + sich> ausgeschlossen, nicht möglich sein: eine solche Reaktion verbietet sich [von selbst].
verbieten  

[st. V.; hat] [mhd. verbieten, ahd. farbiotan]: 1. a) etw. für nicht erlaubt erklären; etw. zu unterlassen gebieten; untersagen: jmdm. etw. [ausdrücklich] v.; ich verbiete dir, ihn zu besuchen; du hast mir gar nichts zu v.!; sie hat ihm das Haus verboten (hat ihm verboten, es zu betreten); ein verbotener Weg (ein Weg, der von Fremden, Unbefugten nicht benutzt werden darf); [in formelhaften Aufschriften:] Betreten [des Rasens] verboten!; Rauchen [polizeilich] verboten!; Durchfahrt verboten!; [Unbefugten] Zutritt verboten!; Ü das verbietet mir mein Ehrgefühl; b) (eine Sache) durch ein Gesetz o.Ä. für unzulässig erklären: eine Partei, eine Demonstration, ein Medikament, ein Buch, Kampfhunde v.; so viel Ignoranz müsste verboten werden (scherzh.; ist kaum noch zu tolerieren); c) [v. + sich] auf etw. verzichten, von etw. absehen, es sich versagen, nicht zugestehen: ich verbot es mir, diesem Traum noch länger nachzuhängen. 2. [v. + sich] ausgeschlossen, nicht möglich sein: eine solche Reaktion verbietet sich [von selbst].
verbieten  

verbieten, zensieren, zensurieren (österr., schweiz.)
[zensieren, zensurieren]
verbieten  

v.
<V.t. 110; hat>
1 nicht erlauben, untersagen
2 das verbietet sich von selbst es ist ganz selbstverständlich, dass das nicht geschehen darf; eine solche Handlungsweise verbietet mir mein Ehrgefühl; eine solche Reise verbietet mir mein Geldbeutel ich habe dazu nicht genug Geld; jmdm. das Haus ~ ihm das Betreten des Hauses untersagen; du kannst mir nicht den Mund ~ <fig.> ich sage, was ich will, du hast mir da keine Vorschriften zu machen; der Arzt hat mir das Rauchen verboten; die Zeitung ist verboten worden die weitere Herausgabe der Zeitung;
3 ;Betreten, Eintritt, Zutritt verboten; Rauchen verboten!; die Verbotene Stadt der Kaiserpalast in Peking; verbotener Weg; es ist (bei Strafe) verboten, zu …; das sollte, müsste verboten werden; a. verboten
[ver'bie·ten]
[verbiete, verbietest, verbietet, verbieten, verbot, verbotst, verbiet, verboten, verbiete, verbötest, verböte, verböten, verbötet, verboten, verbietend]