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verbittern  

ver|bịt|tern <sw. V.; hat> [spätmhd. verbittern = bitter werden, machen]:

1.vergällen (2) : jmdm. das Leben v.


2.mit bleibendem Groll, bes. über das eigene, als allzu hart empfundene Schicksal od. über eine als ungerecht, verletzend o. ä. empfundene Behandlung, erfüllen: die vielen Enttäuschungen hatten ihn verbittert; <oft im 2. Part.:> eine verbitterte Frau; einen verbitterten (Verbitterung widerspiegelnden) Zug um den Mund haben; verbittert sein.
verbittern  

ver|bịt|tern <sw. V.; hat> [spätmhd. verbittern = bitter werden, machen]:

1.vergällen (2): jmdm. das Leben v.


2.mit bleibendem Groll, bes. über das eigene, als allzu hart empfundene Schicksal od. über eine als ungerecht, verletzend o. ä. empfundene Behandlung, erfüllen: die vielen Enttäuschungen hatten ihn verbittert; <oft im 2. Part.:> eine verbitterte Frau; einen verbitterten (Verbitterung widerspiegelnden) Zug um den Mund haben; verbittert sein.
verbittern  

[sw. V.; hat] [spätmhd. verbittern= bitter werden, machen]: 1. vergällen (2): jmdm. das Leben v. 2. mit bleibendem Groll, bes. über das eigene, als allzu hart empfundene Schicksal od. über eine als ungerecht, verletzend o.ä. empfundene Behandlung, erfüllen: die vielen Enttäuschungen hatten ihn verbittert; [oft im 2. Part.:] eine verbitterte Frau; einen verbitterten (Verbitterung widerspiegelnden) Zug um den Mund haben; verbittert sein.
verbittern  

v.
1 <V.t.; hat> jmdn. ~ unzufrieden, griesgrämig machen; zu einer menschenfeindlichen Haltung bringen; jmdm. das Leben ~ erschweren, bitter machen; die schweren Schicksalsschläge haben ihn verbittert
2 <V.i.; ist; fig.> unzufrieden, griesgrämig werden; allmählich eine menschenfeindl. Haltung einnehmen; verbittert unzufrieden, griesgrämig, menschenfeindlich; [bitter]
[ver'bit·tern]
[verbittere, verbitterst, verbittert, verbittern, verbitterte, verbittertest, verbitterten, verbittertet, verbittert, verbitternd]